Meinestadt.de - Großhartmannsdorf - 23.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Hilfe zu Wappen |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Direktionsbezirk: | Chemnitz | |
| Landkreis: | Mittelsachsen | |
| Höhe: | 509 m ü. NN | |
| Fläche: | 32,23 km² | |
| Einwohner: | 2739 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 85 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 09618 | |
| Vorwahl: | 037329 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FG | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 5 22 200 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 106 09618 Großhartmannsdorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Werner Schubert (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Großhartmannsdorf im Landkreis Mittelsachsen | ||
| Datei:Großhartmannsdorf in FG.png | ||
Großhartmannsdorf ist eine Gemeinde im Landkreis Mittelsachsen im Freistaat Sachsen.
Inhaltsverzeichnis |
Das Waldhufendorf Großhartmannsdorf liegt an einem Zufluss zur Freiberger Mulde. Im Ort befinden sich drei Teiche der Revierwasserlaufsanstalt: der Untere, Mittlere und Obere Großhartmannsdorfer Teich. Südlich von Großhartmannsdorf befinden sich die Ortsteile Nieder-, Mittel- und Obersaida. Diese Waldhufendörfer liegen am Bachlauf des Saidenbaches. Auch in Obersaida befindet sich ein zum Kunstgrabensystem Freibergs gehörender Kunstteich.
Zu Großhartmannsdorf zählen folgende Ortsteile:
Großhartmannsdorf hat ca. 2700 Einwohner und gliedert sich in:
Einwohnerentwicklung ab 1982
Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007:
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1982 bis 1988
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1989 bis 1995
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1996 bis 2002
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2003 bis 2007
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Im 1998 gewählten Gemeinderat hat die CDU sechs, die FW vier, die Bürgerinitiative Kommunalabgaben drei, die AUW zwei und die PDS einen Sitz.
Bürgermeister wurde 1994 Werner Schubert (CDU) mit 52,2 % der Wählerstimmen.
In Großhartmannsdorf befindet sich ein Rittergut, das lange Zeit im Besitz der Familie von Carlowitz war.
In der Dorfkirche Großhartmannsdorf befindet sich eine Silbermann-Orgel. Die Kirchen in Mittelsaida sind heute noch in ihrer ursprünglichen Form als Wehrkirche erhalten.
Der Untere Teich (auch Großer Teich genannt) ist mit einer Fläche von 61 Hektar der größte Teich des Erzgebirges. Er wurde um 1500 zur Wasserversorgung der Freiberger Bergwerke angelegt. Heute ist er Landschaftsschutzgebiet. Der mittlere Teich wird als Naturbad genutzt.
Auf dem Friedhof des Ortsteiles Mittelsaida befindet sich die Grabstätte für zwei sowjetische Kriegsgefangene, die während des Zweiten Weltkrieges Opfer von Zwangsarbeit wurden.
Durch Großhartmannsdorf selbst führt die Bundesstraße 101 (Silberstraße), während die anderen Ortsteile rechts und links neben dieser Hauptverkehrsroute liegen.
Von 1890 bis 1973 war Großhartmannsdorf Endpunkt der Nebenbahn Berthelsdorf (Erzgeb)–Großhartmannsdorf.
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