Meinestadt.de - Großbardorf - 23.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Rhön-Grabfeld | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Bad Königshofen i.Grabfeld | |
| Höhe: | 296 m ü. NN | |
| Fläche: | 16,54 km² | |
| Einwohner: | 972 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 59 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97633 | |
| Vorwahl: | 09766 | |
| Kfz-Kennzeichen: | NES | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 73 126 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Josef-Sperl-Str. 3 97631 Bad Königshofen i.Grabfeld |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Josef Demar (CSU) | |
Großbardorf ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Königshofen im Grabfeld. Überregional bekannt ist Großbardorf durch den Fußballverein TSV Großbardorf, der seit 2008 in der Fußball-Regionalliga spielt.
Inhaltsverzeichnis |
Großbardorf liegt in der Region Main-Rhön. Die Gemeinde liegt 26 km von Schweinfurt und 120 km von Nürnberg entfernt.
Es existiert nur die Gemarkung Großbardorf.
Als Teil des Hochstiftes Würzburg wurde Großbardorf 1803 zugunsten Bayerns säkularisiert, dann im Frieden von Preßburg (1805) Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern fiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 883, 1987 dann 876 und im Jahr 2000 1.004 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Josef Demar (CSU).
Der Gemeinderat besteht aus zwölf Mitgliedern:
Es besteht eine Listenverbindung zwischen der Freien Wählergruppe und der Parteilosen Wählervereinigung
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 309 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 34 T€.
Blasonierung: „Durch eine eingeschweifte rote Spitze, darin ein gestürztes silbernes Deichselkreuz, das in Mauerankern endet, gespalten von Schwarz und Gold; vorne ein silberner Balken, darüber rechts ein sechsstrahliger silberner Stern, hinten ein steigender, Feuer speiender grüner Drache.“
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 56 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 19 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 320. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 15 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 31 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 993 ha, davon waren 889 ha Ackerfläche und 103 ha Dauergrünfläche. In der Gemarkung Großbardorf befinden sich wertvolle Biotoptypen wie ein Niederwald mit 140 ha Fläche, Streuobst mit 26 ha und Magerrasen mit 20 ha.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aubstadt | Bad Königshofen i.Grabfeld | Bad Neustadt a.d.Saale | Bastheim | Bischofsheim a.d.Rhön | Burglauer | Fladungen | Großbardorf | Großeibstadt | Hausen | Hendungen | Herbstadt | Heustreu | Höchheim | Hohenroth | Hollstadt | Mellrichstadt | Niederlauer | Nordheim v.d.Rhön | Oberelsbach | Oberstreu | Ostheim v.d.Rhön | Rödelmaier | Saal a.d.Saale | Salz | Sandberg | Schönau a.d.Brend | Sondheim v.d.Rhön | Stockheim | Strahlungen | Sulzdorf a.d.Lederhecke | Sulzfeld | Trappstadt | Unsleben | Willmars | Wollbach | Wülfershausen a.d.Saale
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