Meinestadt.de - Gräfendorf/Unterfranken - 23.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
| Datei:Wappen Graefendorf.png |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Gemünden am Main | |
| Höhe: | 167–231 m ü. NN | |
| Fläche: | 45,3 km² | |
| Einwohner: | 1423 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 31 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97782 | |
| Vorwahl: | 09357 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 133 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Frankfurter Str. 4 97737 Gemünden a.Main |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Alfred Frank (CSU/Dorfgemeinschaft) | |
Gräfendorf ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Gemünden am Main.
Inhaltsverzeichnis |
Gräfendorf liegt in der Region Würzburg nahe Gemünden am Main.
Es existieren folgende Ortsteile und Gemarkungen: Gräfendorf, Michelau an der Saale, Schonderfeld, Weickersgrüben, Wolfsmünster.
In Gräfendorf teilten sich die Freiherren von Thüngen und das Würzburger Juliusspital die Herrschaft. Die würzburgischen Rechte fielen im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an Bayern, 1805 an das Großherzogtum Aschaffenburg, die thüngischen wurden nach der Mediatisierung durch Aschaffenburg 1808 an das Großherzogtum getauscht. 1813 wurde der Ort endgültig bayerisch. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.729, 1987 dann 1.452, im Jahr 2000 1.554 Einwohner und im Jahr 2006 1.601 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Alfred Frank (CSU).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 576 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 71 T€.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 139 und im Bereich Handel und Verkehr 37 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 470. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 58 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 925 ha, davon waren 596 ha Ackerfläche und 323 ha Dauergrünfläche.
Gräfendorf, sowie die Teilorte Wolfsmünster, Michelau und Weickersgrüben, liegen an der fränkischen Saaletalbahn und werden von der Erfurter Bahn stündlich (mit einigen Taktlücken) mit modernen Unterfranken-Shuttle-Triebwagen angefahren. Zwischen Gräfendorf und Schonderfeld wird ein Steinpfeiler der nie fertiggestellten Reichsautobahn als Kletterwand benutzt.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Arnstein | Aura im Sinngrund | Birkenfeld | Bischbrunn | Burgsinn | Erlenbach bei Marktheidenfeld | Esselbach | Eußenheim | Fellen | Frammersbach | Gemünden am Main | Gössenheim | Gräfendorf | Hafenlohr | Hasloch | Himmelstadt | Karbach | Karlstadt | Karsbach | Kreuzwertheim | Lohr am Main | Marktheidenfeld | Mittelsinn | Neuendorf | Neuhütten | Neustadt am Main | Obersinn | Partenstein | Rechtenbach | Retzstadt | Rieneck | Roden | Rothenfels | Schollbrunn | Steinfeld | Thüngen | Triefenstein | Urspringen | Wiesthal | Zellingen
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