Mittwoch, 23.05.2012



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Gleiszellen-Gleishorbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gleiszellen-Gleishorbach
Gleiszellen-Gleishorbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gleiszellen-Gleishorbach hervorgehoben
49.1291666666678.0105555555556216Koordinaten: 49° 8′ N, 8° 1′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südliche Weinstraße
Verbandsgemeinde: Bad Bergzabern
Höhe: 216 m ü. NN
Fläche: 5,32 km²
Einwohner: 787 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner je km²
Postleitzahl: 76889
Vorwahl: 06343
Kfz-Kennzeichen: SÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 37 029
Adresse der Verbandsverwaltung: Königstraße 61
76887 Bad Bergzabern
Webpräsenz:
Ortsbürgermeister: Karl-Heinz Wegmann (CDU)

Gleiszellen-Gleishorbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südliche Weinstraße in Rheinland-Pfalz, (Deutschland).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die staatlich anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde liegt zwischen dem Biosphärenreservat Pfälzerwald und dem Rhein. Die Gemeinde gehört der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Bad Bergzabern hat. Nachbargemeinden sind - im Uhrzeigersinn - Klingenmünster, Heuchelheim-Klingen, Pleisweiler-Oberhofen, Bad Bergzabern und Silz (Pfalz).

Geschichte

  • 1136 erstmalige urkundliche Erwähnung von Gleiszellen als "Glizencella"
  • 1304 erstmalige urkundliche Erwähnung von Gleishorbach als "Horbach"

Der Ortsname Gleiszellen deutet auf einen Zusammenhang mit dem Kloster Blidenfels hin.

Religionen

2007 waren 46,7 Prozent der Einwohner evangelisch und 37,4 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[1]

Politik

Gemeinderat

Bei den Wahlen zum Gemeinderat am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:

  1. CDU 35,0 % (+ 8,1): 4 Sitze (+ 1)
  2. WGR 1 23,9 % (..): 3 Sitze (..)
  3. SPD 23,5 % (− 3,0): 3 Sitze (=)
  4. WGR 2 17,5 % (..): 2 Sitze (..)

Wappen

Die Blasonierung des Wappens lautet: Von Rot und Silber geteilt, oben zwischen zwei sechsstrahligen silbernen Sternen ein sowohl einem S als auch einem G gleichendes goldenes Zeichen, unten drei blaue Blumen mit goldenen Butzen an grünem Stiel.

Es wurde 1982 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel aus dem Jahr 1596.[2]

Einzelnachweise

  1. KommWis, Stand: 30.11.2007
  2. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3

Weblinks

en:Gleiszellen-Gleishorbach eo:Gleiszellen-Gleishorbach nl:Gleiszellen-Gleishorbach ro:Gleiszellen-Gleishorbach ru:Глайсцеллен-Глайсхорбах vo:Gleiszellen-Gleishorbach