Meinestadt.de - Gladbeck - 23.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | ||||
|---|---|---|---|---|---|
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | ||||
| Regierungsbezirk: | Münster | ||||
| Kreis: | Recklinghausen | ||||
| Höhe: | 52 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 35,91 km² | ||||
| Einwohner: | 75.997 (30. Dez. 2007)[1] | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 2116 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahlen: | 45964–45968 | ||||
| Vorwahlen: | 0 20 43 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | RE, alt (bis 1974): GLA | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 05 5 62 014
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| Stadtgliederung: | 9 Stadtteile | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Willy-Brandt-Platz 2 45964 Gladbeck |
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| Webpräsenz: | |||||
| Bürgermeister: | Ulrich Roland (SPD) | ||||
| Lage der Stadt Gladbeck im Kreis Recklinghausen | |||||
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Die Stadt Gladbeck liegt im zentralen Ruhrgebiet im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Große kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster.
Inhaltsverzeichnis |
Gladbeck liegt im Ruhrgebiet. Gladbeck gehört zur sogenannten Emscherzone, die vergleichsweise spät vom Bergbau erfasst wurde. Die Stadt ist Bestandteil der Metropolregion Ruhr.
Im Norden wird der zum Stadtgebiet gehörende Weiler Breiker Höfe von den Nachbarstädten Bottrop, Dorsten und Gelsenkirchen umgeben. Im Süden grenzt die Stadt an Essen.
Gladbeck hat die folgenden Stadtteile:
Frühgeschichtliche Funde zeigen eine Besiedlung schon um 2000 v. Chr. (siehe Museum, unten).
Zuerst erwähnt wird Gladbeck in einem Güterverzeichnis des Klosters Werden vom 3. Mai 1020 als Gladbeki. Es könnte „Siedlung am glänzenden, glitzernden Bach (glad = hell, glänzend, klar; beck = bach) bedeutet haben. Da ist bei der Auflistung von Besitztümern, später ergänzt durch Notizen im Werdener Liber privilegiorum maior aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, von Gladbeki bzw. Gladebeke die Rede. Spekulationen über völlig andere Namensdeutungen (Waldbach, Gerichtshügel) sind weniger plausibel.
Das Dorf mit den fünf Bauernschaften (siehe unten) gruppierte sich um die St.-Lamberti-Kirche. Es gehörte von 1180 bis 1802 zum Vest Recklinghausen und war so die längste Zeit verbunden mit Kurköln. Nach der Zeit von Napoleon geriet die Gegend 1815 an Preußen.
Die erste Zeche wurde ab 1873 abgeteuft, ab 1878 Kohle gefördert. Die kleine Dorfgemeinde wuchs zu einer mittelgroßen Industrieansiedlung, die im Juli 1919 die Stadtrechte erhielt (als „jüngste Stadt Neu-Deutschlands“, wie das Lokalblatt schrieb). Sie hatte zwischenzeitlich fünf Schachtanlagen. Die Jahre 1925–1929 hatten etwas von einer kleinen Blütephase an sich, in der trotz aller Schwierigkeiten wichtige Bauvorhaben realisiert werden konnten, zum Beispiel:
1928 verdrängte der Sexualmord an dem 19-jährigen Gladbecker Abiturienten Helmut Daube den Transatlantikflug des Luftschiffes Graf Zeppelin aus den Schlagzeilen.
Wie alle deutschen Städte wurde Gladbeck nach der Machtergreifung Hitlers 1933 gleichgeschaltet, und zwar unter dem bereits vorher gewählten konservativen Bürgermeister Hackenberg, der sogleich in die NSDAP eintrat. Wie viele deutsche Städte wurde Gladbeck im Krieg stark zerstört, im Innenstadtbereich zu 43 Prozent. Damit zählte es zu den am meisten zerstörten Städten im Ruhrgebiet.
Bis 1960 stieg die Einwohnerzahl auf bis zu 84.000 und liegt nun bei ungefähr 77.000. Die letzte Zeche Graf Moltke wurde 1971 geschlossen, seit dieser Zeit bemüht sich Gladbeck um den Strukturwandel und kämpft gegen die Arbeitslosigkeit.
Bei der Kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen (1975) kam die kreisfreie Stadt Gladbeck zusammen mit dem Dorf Kirchhellen (Kreis Recklinghausen) zur Nachbarstadt Bottrop. Gegner der Neuordnung bemängelten die geringe Siedlungsgeschlossenheit an der Grenze zwischen Gladbeck und Bottrop und führten an, dass Bottrop nur wenig größer war als Gladbeck. Ihr Slogan: „GlaBotKi is nich“.
Das Oberverwaltungsgericht Münster, das vom ehemaligen Gladbecker Oberstadtdirektor Rump angerufen worden war, befand im so genannten Nikolaus-Urteil vom 6. Dezember 1975, dass Bürgernähe und höhere Verwaltungseffizienz durch die Neuordnung nicht gegeben waren. Dieses aber war die Begründung für die Neuordnung gewesen. Die Vereinigung wurde rückgängig gemacht und die Gemeinderatswahl von 1975 zum („Groß-“)Bottroper Gemeinderat für ungültig erklärt.
Seit dem 1. Juli 1976 gehört Gladbeck dem Kreis Recklinghausen an; dabei ist die Grenze mit Dorsten und daher mit dem übrigen Kreisgebiet weniger als 500 Meter lang. Wer mit dem PKW von Gladbeck in den Rest des Kreises fahren will, muss ihn vorher verlassen, was diese Stadt zu einer Art Exklave des Kreises macht.
Im August 1988 erlangte Gladbeck traurige Berühmtheit, als eine Filiale der Deutschen Bank im Stadtteil Rentfort überfallen wurde und es zu einer Geiselnahme kam. Bei diesem als Gladbecker Geiseldrama bekannt gewordenen Verbrechen starben drei Menschen.
Gladbeck bildet zusammen mit Bottrop einen Bundestagswahlkreis (126: Bottrop - Recklinghausen III). Der direkt gewählte Abgeordnete heißt Dieter Grasedieck (SPD). Im Landtag von NRW wird Gladbeck von Wolfgang Röken (SPD) vertreten.
Der Rat der Stadt besteht aus 44 Ratsfrauen und Ratsherren:
(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004)
In der Liste[1] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 2,95 % der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben. Die Ergebnisse für Gladbeck lauteten:
| Jahr | SPD | CDU | DKP | FDP | Grüne | BIG |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1976 | 56,9 | 32,9 | 5,6 | 4,7 | ||
| 1979 | 52,9 | 33,8 | 8,7 | 4,6 | ||
| 1984 | 55,2 | 29,6 | 6,7 | 6,8 | ||
| 1989 | 54,2 | 27,7 | 8,0 | 3,1 | 7,1 | |
| 1994 | 44,3 | 34,8 | 4,7 | 9,4 | 5,1 | |
| 1999 | 39,7 | 46,4 | 4,3 | 5,1 | ||
| 2004 | 40,6 | 37,1 | 4,5 | 3,6 | 5,9 | 6,2 |
Am 21. Juli 1919 wurde dem Amt Gladbeck die Stadtrechte verliehen, seitdem gibt es einen Bürgermeister. Bis 1974/76 war Gladbeck kreisfrei, daher lautete die Amtsbezeichnung "Oberbürgermeister". Seitdem heißt es "Bürgermeister". Seit 1994 handelt es sich um eine hauptamtliche Funktion. Der Bürgermeister ist Vorsitzender des Rates und Chef der Verwaltung.
Nach jahrzehntelanger Herrschaft der Sozialdemokraten, zumeist mit absoluter Mehrheit, wurde 1994 der Christdemokrat Eckhard Schwerhoff vom Rat zum (hauptamtlichen) Bürgermeister gewählt; dieses neugestaltete Amt ohne gleichzeitigen Stadtdirektor war durch eine NRW-Wahlreform vorzeitig möglich geworden. Bei den damaligen Wahlen hatten die regierenden Sozialdemokraten mit dem noch ehrenamtlichen Bürgermeister Wolfgang Röken die absolute Mehrheit nur sehr knapp verfehlt. Da der hauptamtliche Bürgermeister kraft Amtes auch eine Stimme im Rat hat, hätte ein sozialdemokratischer Bürgermeister eine Pattsituation im Rat bedeutet. Daher entschlossen sich die Grünen und die damals neue Wählervereinigung „Bürger in Gladbeck“ dazu, zusammen mit der CDU den Verwaltungsangestellten Schwerhoff zu wählen. Schwerhoff war zwar CDU-Mitglied, jedoch nicht aktiv in der Stadtpolitik in Erscheinung getreten.
Bei der Kommunalwahl 1999, als in NRW die Direktwahl der Bürgermeister flächendeckend eingeführt wurde, gelang Schwerhoff die Wiederwahl. In der Stichwahl zur Kommunalwahl vom 10. Oktober 2004, zu der Schwerhoff nicht mehr angetreten war, wurde Ulrich Roland (SPD) zum Bürgermeister gewählt.
Blasonierung: Gespalten von Schwarz und Gold und bekrönt mit einer roten Mauerkrone; vorne schräg gekreuzt ein goldener Schlägel und ein goldenes Eisen, hinten drei (2:1) schräge, schwarze Wolfsangeln.
Das Gladbecker Stadtwappen, in Schwarz-Rot-Gold gehalten, hat eine rote Mauerzinne als Zeichen des gerade erworbenen Stadtstatus. Vorne sieht man ein schwarzes Feld, das die Kohle symbolisiert, darauf Schlägel und Eisen für den Bergbau. Die schwarzen Haken auf der hinteren Seite sind Wolfsangeln, die dem Wappen der Herren von Brabeck entliehen sind, die im ausgehenden 14. Jahrhundert Besitzer von Haus Wittringen waren.
Im Wasserschloss Wittringen ist das Museum der Stadt Gladbeck beheimatet. Hier sind die Sammlungen und die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Gladbecks und seiner Umgebung untergebracht. Die Sammlungen umfassen außerdem naturkundliche Gegenstände aus den Bereichen Geologie, Mineralogie, Paläontologie. Die Dauerausstellung zeichnet die Entwicklung der Region von den naturkundlichen Grundlagen des Bergbaus (Steinkohle, Blei- und Zinkerze) über die Besiedlungs- und Stadtgeschichte bis zur Gegenwart nach.
Das Museum hat auch ein museumspädagogisches Angebot: alle Themenbereiche der Sammlungen und der Dauerausstellung können für Schulklassen und Gruppen erfragt werden, beispielsweise die Ritterzeit, da das Wasserschloss Wittringen ein Rittersitz war.
Nach Angaben der Stadt Gladbeck gehörten zum Jahresende 2006 von insgesamt 77.436 Einwohnern 53.027 (ca. 68 Prozent) einer der beiden großen christlichen Konfessionen an (30.906 katholisch (ca. vierzig Prozent), 22.121 evangelisch (ca. 28 Prozent)). 24.409 gehören sonstigen Religionsgemeinschaften an oder sind ohne Bekenntnis. Die größte Gruppe unter den sonstigen Religionsgemeinschaften bekennt sich zum Islam. Wie viele Einwohner dem Islam zuzurechnen sind, ist unbekannt. Ebenso ist eine zahlenmäßige Nennung der einzelnen konfessionellen Gruppen (wie Schiiten, Sunniten oder Aleviten) wegen fehlender Angaben nicht möglich.
Bedingt durch die Neustrukturierung im Bistum Essen gibt es in Gladbeck seit dem 1. September 2007 nur noch eine Großpfarrei, St. Lamberti. Diese besteht aus den sechs „Gemeinden“
Für die so genannten „weiteren Kirchen“ St.Elisabeth, Ellinghorst und Christuskönig, Schultendorf, die zukünftig nicht mehr aus Kirchensteuermitteln finanziert werden, liegt noch kein Verwendungskonzept vor.
Evangelische Gotteshäuser (nach der Profanierung der Lukas-Kirche in Butendorf am 4. Mai 2008 und der Markus-Kirche am 11. Mai 2008):
Evangelisch-freikirchliches Gotteshaus:
Neuapostolische Gotteshäuser:
Neben der Moschee im Stadtteil Butendorf gibt es in Gladbeck eine Reihe weiterer islamischer Gebetsräume (konkrete Zahlen fehlen), die als solche jedoch nach außen hin nicht unbedingt in Erscheinung treten.
Das Jazzival und einige andere Kulturveranstaltungen (z. B. in der Maschinenhalle Zeche Zweckel im Rahmen der RuhrTriennale) finden in Gladbeck statt.
Das Literaturbüro NRW-Ruhrgebiet e. V. ist seit 1986 in Gladbeck ansässig und vergibt in jedem Herbst den vom Regionalverband Ruhr gestifteten Literaturpreis Ruhrgebiet. Insgesamt 15.110 € erhalten die Preisträger für poetische Texte, die Bezug nehmen auf die Wirklichkeit und den Kunst-Stoff im Ruhrgebiet.
Im Stadtgebiet werden ca. 600 ha öffentlich nutzbare Erholungsflächen angeboten. Davon sind rd. 180 ha Parks und Spielplätze, rd. 200 ha städtischer Wald und 200 ha rekultivierte, mit Wegen erschlossene Halden des Steinkohlebergbaus. Insgesamt gibt es im Stadtgebiet 62 Kinderspielplätze und zahlreiche Spielstationen in der Fußgängerzone in der Innenstadt. Zur Freizeitqualität tragen 34,7 ha Kleingärten und die Stadtgärten Johowstraße und Frochtwinkel/Schulstraße mit 12,5 ha Fläche bei. Zwei Stadtgartenhäuser können für private Feiern angemietet werden.
Der VfL Gladbeck spielt seit 2004 in der Handball-Regionalliga West.
Die DJK Germania Gladbeck spielt seit 2007 in der Fußball-Oberliga Westfalen.
Die Volleyball-Damen des Turnverein Gladbeck spielen seit 2004 in der Regionalliga.
Die Wasserball-Herren-Mannschaft des SV Gladbeck 13 spielt seit 2004 auf Landesebene.
Die DLRG Ortsgruppe Gladbeck e.V. bildet seit 1966 unter anderem Schwimmer und Rettungsschwimmer aus.
Am ersten Samstag im September wird das Appeltatenfest (Apfeltaschenfest) gefeiert.
In Gladbeck ansässige Unternehmen sind u. a.:
Stand 31. Dezember 2002
| Gewerbe | Beschäftigte | |
|---|---|---|
| absolut | relativ | |
| Land- und Forstwirtschaft, Fischerei | 71 | 0,5 % |
| Produzierendes Gewerbe | 6.010 | 37,9 % |
| Handel | 2.738 | 17,3 % |
| Gastgewerbe | 271 | 1,7 % |
| Verkehr und Nachrichtenübermittlung | 750 | 4,7 % |
| Kredit- und Versicherungsgewerbe | 389 | 2,5 % |
| Dienstleistungen für Unternehmen | 1.426 | 9,0 % |
| Öffentliche Verwaltung u. ä. | 840 | 5,3 % |
| Öffentliche und private Dienstleistungen (ohne öffentliche Verwaltung) | 3.345 | 21,1 % |
| Gesamt | 15.480 | 100,0 % |
Stand: 31. Dezember 2003, Angaben in Hektar
| Flächennutzung | Fläche | |
|---|---|---|
| in Hektar | relativ | |
| bebaute Fläche | 1.322,84 | 36,8 % |
| Landwirtschaftliche Fläche | 998,31 | 27,8 % |
| Betriebsfläche | 156,88 | 4,4 % |
| Erholungsfläche | 202,58 | 5,6 % |
| Verkehrsfläche | 473,87 | 13,2 % |
| Waldfläche | 316,55 | 8,8 % |
| Wasserfläche | 69,89 | 1,9 % |
| Sonstige Nutzung | 49,53 | 1,4 % |
| Gesamt | 3.590,45 | 99,9 % |
Gladbeck ist über die nachfolgend aufgeführten Autobahnen und Anschlussstellen an das Fernstraßennetz angebunden.
Der Stadtteil Mitte wird über die Europabrücke mit den Stadtteilen Rentfort und Schultendorf verbunden.
Gladbeck besitzt drei Bahnhöfe:
Die Gladbecker Bahnhöfe werden von den Linien
angefahren.
Darüber hinaus gibt es in Gladbeck ein privates Streckennetz für den Zechenbahnbetrieb der Ruhrkohle AG.
Nächster Fernbahnhof mit ICE- und IC/EC-Verkehr ist Essen Hbf.
Die Busverbindungen innerhalb Gladbecks und in die Nachbarstädte gehören zum Netz der Vestischen Straßenbahnen. Gladbeck ist über den Kreis Recklinghausen dem VRR-Tarifgebiet angeschlossen. Seit Mitte 2005 gilt für Verbindungen außerhalb des VRR-Tarifgebiet und innerhalb von NRW der NRW-Tarif.
Die örtliche Tageszeitung ist die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ); bis zur Einstellung der Lokalausgabe Ende März 2006 gab es zudem die Ruhr Nachrichten (RN). Der „Stadtspiegel Gladbeck“ ist ein kostenloses Anzeigenblatt.
Das Lokalradio Radio Emscher Lippe berichtet über alle Neuigkeiten aus den Nachbarstädten Bottrop und Gelsenkirchen sowie natürlich aus Gladbeck.
In Gladbeck gibt es u. A. eine städtische Musikschule und eine Volkshochschule. Die Fachhochschule Gelsenkirchen in Gelsenkirchen-Buer liegt in unmittelbarer Nähe.
Weiter gibt es:
Im Schulzentrum Brauck sind als Ganztagseinrichtung eine Haupt- und eine Realschule untergebracht.
Die Grundschulen in Gladbeck werden ausnahmslos zu offenen Ganztagsgrundschulen ausgebaut.
Gladbeck erhielt im Herbst 2006 eine Kinder-Universität. Angeboten werden verschiedene Kurse, wie zu Computern, Mathematik, Sprachen und vielen anderen Themenbereichen. Das Projekt startete am 8. September 2006.
Für zwei Einheiten der Deutschen Marine hat die Stadt Gladbeck die Patenschaft übernommen. Es handelt sich um die beiden Mehrzwecklandungsboote L762 Lachs und L765 Schlei der Klasse 520, die bei den Spezialisierte Einsatzkräfte Marine in Eckernförde stationiert sind.[3]
In Gladbeck ist das Technische Hilfswerk Gladbeck/Dorsten stationiert. Dieser Ortsverband hat drei Bergungsgruppen und die Fachgruppen Beleuchtung und Wasserschaden/Pumpen. Die Unterkunft befindet sich in der Stollenstraße.
Castrop-Rauxel | Datteln | Dorsten | Gladbeck | Haltern am See | Herten | Marl | Oer-Erkenschwick | Recklinghausen | Waltrop
Kreise: Ahaus | Altena | Arnsberg | Beckum | Bielefeld | Bilstein | Bochum | Borken | Brakel | Brilon | Bünde | Büren | Coesfeld | Dortmund | Ennepe-Ruhr-Kreis | Eslohe | Gelsenkirchen | Hagen | Halle | Hamm | Hattingen | Herford | Hörde | Höxter | Iserlohn | Lippstadt | Lübbecke | Lüdinghausen | Medebach | Meschede | Minden | Münster | Olpe | Paderborn | Rahden | Recklinghausen | Schwelm | Siegen | Soest | Steinfurt | Tecklenburg | Unna | Warburg | Warendorf | Wiedenbrück | Wittgenstein
Stadtkreise: Bielefeld | Bocholt | Bochum | Bottrop | Buer | Castrop-Rauxel | Dortmund | Gelsenkirchen | Gelsenkirchen-Buer | Gladbeck | Hagen | Hamm | Herford | Herne | Hörde | Iserlohn | Lüdenscheid | Lünen | Minden | Münster | Osterfeld | Recklinghausen | Siegen | Wanne-Eickel | Wattenscheid | Witten
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