Meinestadt.de - Freital - 23.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Sachsen | |
| Direktionsbezirk: | Dresden | |
| Landkreis: | Sächsische Schweiz-Osterzgebirge | |
| Höhe: | 160 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,53 km² | |
| Einwohner: | 39.176 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 967 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 01705 | |
| Vorwahl: | 0351 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PIR (alt: DW, FTL) | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 6 28 110 | |
| Stadtgliederung: | Freital mit 7 Stadtteilen, sowie 6 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Dresdner Straße 56 01705 Freital |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Klaus Mättig (CDU) | |
Freital ist eine Große Kreisstadt in Sachsen und die zweitgrößte Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie entstand am 1. Oktober 1921 durch den Zusammenschluss der Orte Deuben, Döhlen und Potschappel, 1922 kam Zauckerode dazu. Geprägt wurde die Stadt vom Steinkohlenbergbau und der Stahlindustrie („Tal der Arbeit“).
Inhaltsverzeichnis |
Freital liegt südwestlich von Dresden im Döhlener Becken, welches von der Vereinigten Weißeritz von Südwesten nach Nordosten durchflossen wird. Als berühmte Landmarke erhebt sich der Windberg rund 100 Meter über das Tal. Der tiefste Punkt der Stadt liegt bei ca. 155 m ü. NN. am Übergang der Weißeritz in das Stadtgebiet von Dresden im Plauenschen Grund.
Im Stadtteil Hainsberg kommt es zum Zusammenfluss der Roten Weißeritz und der Wilden Weißeritz. Nebengewässer der Vereinigten Weißeritz sind die Wiederitz, der Poisenbach sowie kleinere meist kanalisierte Gewässer wie der Vorholzbach, der Burgker Bach, der Birkigter Bach, der Somsdorfer Bach, der Weißiger Bach. Natürliche stehende Gewässer existieren nicht, der Schlammteich im Bereich der Halde sowie das Rückhaltebecken Zauckerode sind im 20. Jahrhundert angelegt worden.
Geologisch ist das Döhlener Becken eine Rotliegend-Senke, welche am Ende des Oberkarbons entstand. Diese befindet sich zwischen der Elbezone und dem Erzgebirgischen Gneismassiv.
Im Nordosten grenzt Freital an die Landeshauptstadt Dresden. Weitere angrenzende Gemeinden sind Bannewitz, Höckendorf sowie die Städte Rabenau, Tharandt und Wilsdruff.
Die Stadt Freital besteht aus sieben Stadtteilen sowie weiteren sechs Ortsteilen. Geordnet nach dem Jahr der Eingemeindungen.
Die schriftlich belegte Geschichte beginnt mit der bekannten Dresdner Urkunde von 1206, in der Adlige erscheinen, die sich nach Potschappel, Döhlen und Wurgwitz nennen. Diese Erstnennungen entspringen purem Überlieferungszufall, gerade Potschappel und Wurgwitz dürften zu dem Zeitpunkt schon Jahrhunderte bestanden haben, vielleicht seit dem 9. Jahrhundert. Potschappler Adel taucht dann erst wieder 1309 auf, während der Döhlener wohl 1228 als Arnold „de Zukerade“ (Erstnennung von Zauckerode) wieder begegnet. Die Potschappler könnten in den Herren von Sürßen aufgegangen sein, die in die Oberlausitz übersiedelten. Die Herren von Wurgwitz lassen sich ausnahmsweise weiter verfolgen; es ist ein wichtiges Dienstmannengeschlecht der Meißner Bischöfe. Viele Ortsteile werden erst im 14. Jahrhundert erstgenannt.
Die Geschichte Freitals ist eng verbunden mit der Geschichte des Steinkohlebergbaus im Döhlener Becken, dem jetzigen Freitaler Gebiet.
Erste Erwähnungen dazu gab es 1549. Der kurfürstliche Münzmeister Hans Biener erhielt vom Herzog Moritz von Sachsen das Privileg Steinkohle abzubauen. Es ist überliefert, dass die Steinkohlenfunde schon eher bekannt gewesen sein mussten, aber nur einige Bauern schürften knapp unter der Erdoberfläche, um Brennmaterial für den Eigenbedarf zu sichern. Im Jahr 1571 wurde erstmals in Burgk und 1574 in Potschappel Kohle abgebaut. Als die Vorräte zu Neige gingen, gerieten die Schächte in Vergessenheit.
Im Jahr 1743 wurde ein so genanntes Steinkohlenmandat erlassen, das dem Grundbesitzer alle Rechte an der auf seinem Grundstück zu schürfenden Kohle gab. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts gründeten sich ungefähr 30 Kleinbetriebe, die durch ihre geringe Größe und Erfahrung bei einem großem Konkurrenzdruck leistungsschwach waren.
Dies änderte sich mit dem Beginn der Industrialisierung. Das Königreich Sachsen wollte seinen Anteil daran haben und kaufte bis 1822 alle Betriebe links der Weißeritz auf. Im Jahr 1799 den Leopold-Erbstolln, 1806 die Rittergüter Zauckerode und Döhlen samt den Privilegien an den Potschappler Kohlefeldern. Aus den vielen kleinen Unternehmen wurde so ein großes erschaffen, das „Königlich Sächsische Steinkohlenwerk Zauckerode“ (Julius Wilhelm von Oppel).
Auf der rechten Weißeritzseite begann die Konzentration der Betriebe erst 1819, als Carl Friedrich August Krebß (später Freiherr Dathe von Burgk) neuer Rittergutsbesitzer auf Burgk wurde. Er erbte fünf Schachtanlagen und kaufte umliegende Kohlefelder hinzu. Daraus gründete er die „Freiherrlich von Burgker Steinkohlen- und Eisenhüttenwerke“.
Während dieser Konzentration setzte eine schnelle Entwicklung der Technik und der nachfolgenden Industrie ein. Der Aufschwung war so gewaltig, dass der Steinkohlenabbau des Plauenschen Grundes mehrere Jahrzehnte, etwa bis in die 1870er Jahre, in technischer und organisatorischer Hinsicht an der Spitze in Deutschland stehen konnte. Dazu führten viele technische Neuerungen, wie
1823 begann man in Burgk mit der ersten Verkokung der Steinkohle und ab 1828 wurde das erste Gas erzeugt. Burgk wurde so zum weltersten Dorf mit öffentlicher Gasbeleuchtung, im gleichen Jahr hatte auch die Dresdner Innenstadt durch Rudolf Sigismund Blochmann eine Gasbeleuchtung. Im Jahr 1842 ging der erste sächsische Kokshochofen in den Burgker Eisenhüttenwerken in Betrieb.
Um die technisch bedingten großen Wassermengen aus den Gruben herauszubekommen, mussten Wasserbauwerke geschaffen werden, so der Tiefe Weißeritzstolln (1800–1838) und der Tiefe Elbstolln (1817–1836).
Am 2. August 1869 ereignete sich im Neuhoffnungschacht der Burgker Steinkohlenwerke eine Schlagwetterexplosion, bei der 276 Bergleute umkamen. Am Segen-Gottes-Schacht nahe dem Windberg erinnert daran ein Denkmal.
1882 ging im Oppelschacht des Königlich Sächsischen Steinkohlewerks Zauckerode die erste elektrische Grubenlokomotive der Welt von Siemens & Halske in Betrieb.
Am 1. Oktober 1921 wurden die Orte Deuben, Döhlen und Potschappel zu einer gemeinsamen Stadt zusammengeschlossen. Da kein Name einer Gründungsgemeinde für den Stadtnamen infrage kam, wurde ein Wettbewerb für den besten Namen der neuen Stadt ausgeschrieben. Es kamen Namensvorschläge wie „Deupodö-Stadt“ (von Deuben, Potschappel und Döhlen) oder „Dreistadt“ heraus. Schließlich schlug der Döhlener Gemeindevertreter Hermann Henker den Namen „Freital“ (Freies Tal) vor, und dieser setzte sich schließlich durch.
1924 wurde das bis dahin zur Amtshauptmannschaft Dresden-Altstadt gehörende Freital kreisfreie Stadt.
Seit der Kaiserzeit entwickelte sich der Ort bis in die Weimarer Zeit hinein zu einer Hochburg der Sozialdemokratie. In der Weimarer Republik war Freital die einzige Stadt in Sachsen mit einem sozialdemokratischen Oberbürgermeister, da hier die Kommunisten nicht so stark wie im übrigen Sachsen vertreten waren. Der erste Oberbürgermeister Freitals war Dr. Carl Wedderkopf. Seine Amtszeit verlief von 1921 bis 1927. Nach ihm hatte Gustav Klimpel, ebenfalls Sozialdemokrat, dieses Amt bis 1933 inne. Fast jeder zehnte Bürger war Mitglied der SPD, die für ein reichhaltiges Angebot an Vereinen und Freizeitbeschäftigungen sorgte und Freital zu einer „Wohlfahrtsinsel“, wie es sie sonst nirgends im Land gab, machte. Von 1933 bis 1945 gab es zahlreiche Widerstandsnester in Freital und Umgebung. Nach dem Ende der NS-Zeit traten wieder fast 3000 Menschen der SPD bei, und die SED erzielte eine deutliche Mehrheit bei den ersten Wahlen. Die SED-Herrschaft hat jedoch die Erinnerung an diese Zeit vollständig überlagert, so erhielt die SPD 1990 nur noch 10 % der Stimmen. Auch von der durch Arbeitsvereine geprägten Freizeitkultur ist heute in dieser Form nichts mehr übrig.
Während des Zweiten Weltkrieges etwa von 1943 bis 1945 wurde in der Stadt ein Zwangsarbeiterlager für 4.000 bis 5.000 jüdische Häftlinge eingerichtet, ein Drittel von ihnen Frauen, die in den Gußstahlwerken Döhlen des Flick-Konzerns Zwangsarbeit verrichten mussten. Sie waren aus den von Deutschland besetzten Ländern verschleppt worden.
Im Freitaler Steinkohlenrevier erkundete die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft Wismut ab 1947 auf radioaktive Anomalien mit Hilfe mehrerer Schächte und Schürfe. 1952 wurde Freital Verwaltungssitz und kreisangehörige Stadt des neugegründeten Kreises Freital (Bezirk Dresden). Nach der Einstellung des Steinkohlenbergbaus 1968 übernahm die Wismut die Anlagen des Steinkohlenwerke "Willy Agatz" und förderte bis 1989 sogenannte Erzkohle zur Urangewinnung. 1974 wurde die Straßenbahnlinie 3 der Dresdner Verkehrsbetriebe von Dresden-Plauen nach Freital-Hainsberg eingestellt und durch eine Stadtbuslinie (3A) ersetzt. Ab den 1970er Jahren wurde auf der ca. 7 km langen Hauptverkehrsader Freitals, der Dresdner Straße, erstmalig in der DDR eine koordinierte Ampelsteuerung („Grüne Welle“) getestet. Aufgrund der ungenügenden Abgasbehandlung in den zahlreichen Freitaler Industriebetrieben (Edelstahlwerk, Glaswerk, Papierfabrik, Alpha Chemie) musste die Stadt in ihrer Beckenlage zwischen 1950 und 1990 sehr oft starke Luftschadstoffbelastungen hinnehmen, deren Ausmaß offiziell verschwiegen wurde. Auch die Deponien des Bergbaus und des Stahlwerkes führten zu starken Belastungen des Naturhaushaltes.
An den Stadträndern wurden Wohngebiete errichtet. Kleinere Einheiten wurden in den 1960ern am Raschelberg in Freital-Niederhäslich und in den 1970ern in Freital-Hainsberg errichtet. Das größte, von Plattenbauten geprägte Wohngebiet war die Siedlung in Zauckerode.
Im Zuge der friedlichen Revolution 1989 erlebte Freital einige Demonstrationen, vor allem im Zusammenhang mit der geplanten Errichtung eines Reinst-Siliziumwerkes im angrenzenden Dresden-Gittersee. In den anschließenden freien Wahlen siegte in Freital zunächst die CDU, ab 1994 stellte die SPD den Oberbürgermeister. 1994 wurde Freital nicht Kreissitz des neuen Weißeritzkreises, sondern erhielt den Status einer Großen Kreisstadt. Durch den Strukturwandel reduzierten viele der Industriebetriebe ihre Belegschaft, einige wurden geschlossen. Die Arbeitslosigkeitsrate in Freital stieg damit auf mehr als 10%, konnte jedoch durch Auspendeln nach Dresden teilweise kompensiert werden.
In den weiteren 1990er Jahren erhielt Freital ein modernes Stadtbussystem (Linien A-F). Der Bau einer Umgehungsstraße, vor allem zu Erschließung neuer, durch Industrieflächen-Koversion entstandener Gewerbeflächen (Nord-West-Tangente) wurde begonnen. 1996 feierte Freital die 75-Jahr-Feier der Stadtgründung. 1999 wurde Pesterwitz eingemeindet. Seit den Wahlen 1999 stellte die CDU den Oberbürgermeister.
Eines der wichtigsten Ereignisse der jüngsten Geschichte war das Hochwasser der Weißeritz im Jahr 2002. Im Zuge der sogenannten Jahrhundertflut zerstörte der Fluss große Teile der Infrastruktur im engen Tal und kostete auch Menschenleben. Die Sanierung beschädigter Straßen, Häuser und Brücken wurde bis 2005 weitgehend abgeschlossen. Das Stadtbild wird dadurch verstärkt von Freiflächen geprägt.
Freital gehört seit der Verwaltungsgebietsreform 2008 zum neugebildeten Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, dessen Kreisstadt Pirna ist. Freital bleibt „Große Kreisstadt“.
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1820):
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1820 | 1.844 |
| 1871 | 15.695 |
| 1890 | 22.556 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1925 | 36.558 |
| 1939 | 37.061 |
| 1946 | 39.1591 |
| 1950 | 40.0482 |
| 1960 | 37.565 |
| 1964 | 42.076 |
| 1981 | 45.805 |
| 1984 | 44.331 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1995 | 37.582 |
| 1997 | 37.652 |
| 1998 | 40.110 |
| 1999 | 40.224 |
| 2000 | 40.129 |
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 2001 | 39.937 |
| 2002 | 39.567 |
| 2003 | 39.302 |
| 2004 | 39.267 |
| 2005 | 39.174 |
| 2007 | 39.176 |
1 29. Oktober
2 31. August
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Von 1922 bis 1950 wurde der Titel Oberbürgermeister geführt. Seit 1997 ist dies wieder der Fall – zuletzt trugen damit nur Pollack und Mättig diesen Titel.
Blasonierung: Das Stadtwappen von Freital ist geviert. Vorn oben in Rot ein goldenes Zahnrad, hinten oben in Gold eine schwarze Fichte, vorn unten in Gold eine schwarze Kornähre und hinten unten in Rot goldene Schlägel und Eisen gekreuzt.
Das aktuelle Stadtwappen entstand 1945 und soll die Industrie, Forstwirtschaft, Landwirtschaft und den Bergbau in der Stadt und der Umgebung symbolisieren.
Zum Kirchspiel Freital der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens gehören die Kirchgemeinden der
Selbständig ist dagegen die evangelisch-lutherische
Weitere Kirchen mit Kirchgemeinden ohne typische Kirchenbauten sind:
Religionsgemeinschaften sind:
Sportvereine
Bäder
In Freital gibt es drei Bäder, das Freibad Windi, das Freibad Zacke (Freital-Zauckerode) sowie das Bad im Freizeitzentrum Hains in Freital-Hainsberg.
Der Nahverkehr in Freital wird im wesentlichen durch die sechs Stadtbuslinien A–F sowie eine Vielzahl von Überlandbussen des Regionalverkehr Dresden organisiert. Die zentrale Umstiegsmöglichkeit befindet sich am Busbahnhof Deuben mit Bahnhaltepunkt der Deutsche Bahn AG. Die Dresdner S-Bahn-Linie S3 führt von Dresden Hauptbahnhof an der Weißeritz entlang über Freital nach Tharandt. Auf dem Stadtgebiet von Freital befinden sich hier die Haltepunkte Freital-Potschappel, Freital-Deuben, Freital-Hainsberg und Freital-Hainsberg West. Die Fahrt von Freital-Deuben zum Dresdner Hauptbahnhof dauert etwa zwölf Minuten. Freital wird mit Dresden, Freiberg und Chemnitz auch durch Regional-Express-Züge verbunden.
Nebenstrecken dieser Bahnlinie sind die stillgelegte Windbergbahn (Normalspur) von Freital-Ost und die dampfbetriebene Weißeritztalbahn (Schmalspur) von Freital-Hainsberg nach Kurort Kipsdorf, die nach Hochwasserschäden seit Dezember 2008 wieder in Betrieb ist.
Bundesstraßen führen durch Freital keine. Die nächstgelegenen sind die B 170 bei Possendorf und die B 173 bei Kesselsdorf, welche durch die Staatsstraße S 36 mit dem Freitaler Straßennetz verbunden sind. Die nächsten Autobahnanschlüsse sind Dresden-Gorbitz und Dresden-Südvorstadt auf der A 17.
Der nächste Verkehrsflughafen ist der Flughafen Dresden, erreichbar über A 17/A 4.
Die bekanntesten und größten Unternehmen in Freital sind:
Stadtteile:
Birkigt |
Burgk |
Deuben |
Döhlen |
Hainsberg |
Potschappel |
Zauckerode
Ortsteile:
Kleinnaundorf |
Pesterwitz |
Saalhausen |
Somsdorf |
Weißig |
Wurgwitz
Altenberg | Bad Gottleuba-Berggießhübel | Bad Schandau | Bahretal | Bannewitz | Dippoldiswalde | Dohma | Dohna | Dorfhain | Dürrröhrsdorf-Dittersbach | Freital | Geising | Glashütte | Gohrisch | Hartmannsdorf-Reichenau | Heidenau | Hermsdorf/Erzgeb. | Höckendorf | Hohnstein | Kirnitzschtal | Königstein (Sächsische Schweiz) | Kreischa | Liebstadt | Lohmen | Müglitztal | Neustadt in Sachsen | Pirna | Porschdorf | Pretzschendorf | Rabenau | Rathen | Rathmannsdorf | Reinhardtsdorf-Schöna | Rosenthal-Bielatal | Schmiedeberg | Sebnitz | Stadt Wehlen | Stolpen | Struppen | Tharandt | Wilsdruff
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