Meinestadt.de - Forstern - 23.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Erding | |
| Höhe: | 520 m ü. NN | |
| Fläche: | 15,38 km² | |
| Einwohner: | 3168 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 206 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 85659 | |
| Vorwahl: | 08124 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ED | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 77 119 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Gemeinde Forstern Hauptstr. 15 85659 Forstern |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Georg Els (Alte Wählergemeinschaft) | |
Forstern ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Erding.
Inhaltsverzeichnis |
Landschaftlich gesehen liegt das westliche Gemeindegebiet in der auslaufenden flachen Münchner Schotterebene, die bis zur Ortschaft Forstern heranreicht, im Osten geht das Gemeindegebiet dagegen in ein landschaftlich ansprechendes, bewaldetes und welliges Hügelland über. Forstern liegt etwa 32 km östlich der Landeshauptstadt München, 15 km südlich der Kreisstadt Erding, 20 km südwestlich von Dorfen und 13 km nördlich von Ebersberg. Zum Flughafen München sind es 28 km.
Der Ortsname Forestarin, der sich im Laufe der Zeit über manche Varianten wie Vorstarn, Vorstern, Vorstärn zum heutigen Forstern gewandelt hat, taucht zum ersten Mal im Jahr 1065 im Ebersberger Cartular auf.</br>
Forstern gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Schwaben des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.</br> Seitdem umfasst die Gemeinde Forstern folgende Ortsteile: Forstern, Amplötz, Bocköd, Brand, Hartbrunn, Hub, Karlsdorf, Kipfing, Kreiling, Neuharting, Oberstaudham, Preisendorf, Pullach,Siggenberg, Straßham, Tading, Unterstaudham, Wetting. </br> Die Kirchengemeinde Forstern umfasst zusätzlich noch Reithofen und Harthofen; der Ortsteil Preisendorf gehört zur Kirchengemeinde Hohenlinden.
In Forstern war die Gebr. Eicher Traktorenfabrik ansässig.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1970 | 1.591 |
| 1987 | 2.063 |
| 2000 | 2.652 |
| 2005 | 3.096 |
→ Hauptartikel: Wappen der Gemeinde Forstern
Das Wappen der Gemeinde Forstern wurde am 18. Mai 1953] festgelegt: "In Gold ein grüner Pfahl, beiderseits eine bewurzelte grüne Tanne, der Pfahl belegt mit einem wachsenden goldenen Abtstab, der im Fuß mit einem silbernen Zahnrad überlegt ist."
Neben dem Wappen führt die Gemeinde eine Flagge mit den Farben Grün-Gelb.
Bürgermeister ist Georg Els (Alte Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1,626 Mio. €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 464.000 €.
Von 1934 bis 1992 war der Traktoren- und Landmaschinenhersteller Eicher das wichtigste Unternehmen in Forstern. Von 1967 bis 1973 wurden bei Eicher auch Lastwagen in Lohnfertigung für Magirus-Deutz hergestellt.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 5, im produzierenden Gewerbe 267 und im Bereich Handel und Verkehr 24 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 78 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 956. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 8 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 53 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1051 ha, davon waren 768 ha Ackerfläche.
Im Jahr 1999 gab es folgende Einrichtungen:
Berglern | Bockhorn | Buch a.Buchrain | Dorfen | Eitting | Erding | Finsing | Forstern | Fraunberg | Hohenpolding | Inning a.Holz | Isen | Kirchberg | Langenpreising | Lengdorf | Moosinning | Neuching | Oberding | Ottenhofen | Pastetten | Sankt Wolfgang | Steinkirchen | Taufkirchen (Vils) | Walpertskirchen | Wartenberg | Wörth
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