Meinestadt.de - Ebermannstadt - 23.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Forchheim | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Ebermannstadt | |
| Höhe: | 292 m ü. NN | |
| Fläche: | 49,97 km² | |
| Einwohner: | 6818 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 136 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 91316–91320 | |
| Vorwahl: | 09194 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FO (alt: EBS) | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 74 121 | |
| Stadtgliederung: | 14 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Franz-Dörrzapf-Straße 10 91320 Ebermannstadt |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Franz Josef Kraus (CSU) | |
| Lage der Stadt Ebermannstadt im Landkreis Forchheim | ||
| Datei:Ebermannstadt im Landkreis Forchheim.png | ||
Ebermannstadt ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Forchheim und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt.
Inhaltsverzeichnis |
Die Stadt liegt im Bundesland Bayern, rund 35 km nördlich von Nürnberg und etwa 25 km südöstlich von Bamberg im Naturpark Fränkische Schweiz, im Tal der Wiesent, auf einer Höhe von 292 bis 545 m ü. NN. Durch ihre Lage nennt sich die Stadt selbst die heimliche Hauptstadt der Fränkischen Schweiz, wobei das Eingangstor zur Fränkischen Schweiz eher den Sachverhalt treffen würde. Bis 1972 war Ebermannstadt Sitz des Landkreises Ebermannstadt mit dem Kfz-Kennzeichen EBS.
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn):
Eggolsheim, Unterleinleiter, Wiesenttal, Gößweinstein, Pretzfeld, Weilersbach
Der Ort wurde bereits 981 als kaiserliche "villa Ebermarstad" genannt und gelangte später in den Besitz der Schlüsselberger. 1430 wurde der Ort durch Hussiten zerstört. Erneute Verwüstungen gab es im Zweiten Markgrafenkrieg 1552, im Dreißigjährigen Krieg durch die Schweden und schließlich 1796 unter durchziehenden Franzosen. Albrecht Dürer weilte 1515 in Ebermannstadt und schuf ein Ölgemälde der Stadtansicht.
Die Verteilung im Stadtrat sieht folgendermaßen aus:
Die bedeutendsten Sakralbauten der Stadt sind die Marienkapelle und die neoromanische Nikolauskirche. Altfränkische Fachwerkhäuser stehen am Marktplatz mit dem Marienbrunnen (Osterbrunnen). Wahrzeichen der Stadt ist das Wasserschöpfrad von 1606 an der Wiesentbrücke. Oberhalb der Stadt thront die Burg Feuerstein, ein Bauwerk im Stil der fränkischen Burgen, jedoch erst 1941 erbaut.
Ebermannstadt ist ein staatlich anerkannter Erholungsort mit Freibad, Campingplatz im Ortsteil Rothenbühl, Golfplatz im Ortsteil Kanndorf und Flugplatz Burg Feuerstein.
Von Ebermannstadt fährt an Wochenenden die Dampfbahn Fränkische Schweiz durch das Wiesenttal nach Behringersmühle.
In klaren Nächten ist an der Sternwarte Feuerstein eine geführte Himmelsbeobachtung möglich. Dank des für deutsche Verhältnisse dunklen Himmels an dem mehr als 200 m oberhalb der umliegenden Orte gelegenen Observatorium und der möglichen Nutzung von allerlei astronomischen Instrumenten ist ein tiefer Blick in unser Universum keine Seltenheit.
Die größten Unternehmen in Ebermannstadt sind
Dormitz | Ebermannstadt | Effeltrich | Eggolsheim | Egloffstein | Forchheim | Gößweinstein | Gräfenberg | Hallerndorf | Hausen | Heroldsbach | Hetzles | Hiltpoltstein | Igensdorf | Kirchehrenbach | Kleinsendelbach | Kunreuth | Langensendelbach | Leutenbach | Neunkirchen a.Brand | Obertrubach | Pinzberg | Poxdorf | Pretzfeld | Unterleinleiter | Weilersbach | Weißenohe | Wiesenthau | Wiesenttal
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