Meinestadt.de - Divitz-Spoldershagen - 23.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Hilfe zu Wappen |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Mecklenburg-Vorpommern | |
| Landkreis: | Nordvorpommern | |
| Amt: | Barth | |
| Höhe: | 5 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,38 km² | |
| Einwohner: | 482 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 18 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 18314[1] | |
| Vorwahlen: | 038231[1] | |
| Kfz-Kennzeichen: | NVP | |
| Gemeindeschlüssel: | 13 0 57 098 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Teergang 2</br> 18356 Barth | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Christian Haß | |
| Lage der Gemeinde Divitz-Spoldershagen im Landkreis Nordvorpommern | ||
| Datei:Divitz-Spoldershagen in NVP.png | ||
Divitz-Spoldershagen ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Nordvorpommern und ist Teil des Amtes Barth.
Inhaltsverzeichnis |
Divitz-Spoldershagen liegt beidseits der Barthe, welche das Gemeindegebiet in Nord-Süd-Richtung durchfließt. Die Gemeinde befindet sich ca. 6 km südwestlich der Stadt Barth und grenzt im Norden an den „Gäthkenhäger Wald“. Im Süden bei Martenshagen befindet sich das kleine Waldgebiet „Martenshagener Holz“. Hier befinden sich auch die höchsten Erhebungen im Gemeindegebiet mit knapp über 20 m ü. NHN. Größere Seen gibt es in Gemeindegebiet keine.
Die Gemeinde wurde durch den Zusammenschluss der Gemeinden Divitz und Spoldershagen am 13. Juni 1999 gebildet.
Die Gegend wurde schon in der Steinzeit besiedelt, davon zeugen steinzeitliche Funde. Spoldershagen entstand nach 1200 im Zuge der deutschen Ostkolonisation. Der Ortsteil Gäthkenhagen im Jahr 1278 als „Godekenhagen“, Martenshagen wurde 1318 erstmals als „Mertenshagen“ und Spoldershagen vormals „Spoldenershagen“ wurde 18. November 1319 erstmals urkundlich erwähnt. Die Ortsnamen stammen wahrscheinlich von den Ortgründern „Godeke“, „Marten“ oder den „Martinus“ beziehungsweise „Spolder“, der auf einen Holzspalter hindeutet. Die slawische Ortsgründung Divitz wurde in Urkunden des Rüganer Fürsten Wizlaw erstmals erwähnt. Die andere slawische Ortsgründung Wobbelkow (ein Tymmo de Wobbelkow wurde genannt) wurde erstmals im Jahr 1256 erwähnt. Der Ort Frauendorf wird lange Zeit überhaupt nicht erwähnt.
Bereits seit 1318 gehörten die Orte zur Herrschaft Divitz. Im Dreißigjährigen Krieg wurden Divitz, Spoldershagen, Martenshagen und Gäthkenhagen fast vollständig vernichtet.
Bis zum 1. Januar 2005 war die Gemeinde Teil des Amtes Barth-Land.
Sehenswert ist das Divitzer Schloss mit seinem Schlosspark.
Bei Volksfesten wird der Brauch des Tonnenabschlagens gepflegt.
Im Südteil der Gemeinde verläuft die Bundesstraße 105. Im Gemeindegebiet befindet sich der Ostseeflughafen Stralsund-Barth.
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