Meinestadt.de - Deutschland - 23.05.2012
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Wetterfühligkeit oder Meteoropathie bedeutet eine Überempfindlichkeit gegenüber Witterungserscheinungen wie z. B. Luftdruckschwankungen, Föhn, Hitzewellen, wechselnde Luftfeuchtigkeit, drückende Luft oder Gewittern. Sie wirkt sich auf Allgemeinbefinden, Stimmung und Leistungsfähigkeit aus.
Von der Wetterfühligkeit zu unterscheiden ist die Wetterempfindlichkeit, die sich durch Verschlimmerung bestehender Krankheiten, örtlicher Beschwerden und Schmerzen äußert.
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Mögliche Symptome, die der Wetterfühligkeit zugeschrieben werden:
Die Beschwerden können bis zur (vorübergehenden) Arbeitsunfähigkeit führen.
Wetterfühligkeit tritt bei etwa 30 Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung auf. Frauen sind dreimal so häufig betroffen wie Männer. Besonders leiden darunter ältere Menschen, Herz- und Kreislaufkranke, Asthmatiker sowie Menschen mit chronischer Bronchitis.
Die Wetterfühligkeit ist ein noch weitgehend unerforschtes medizinisches Phänomen der Meteorotropie. Als Ursachen werden Schwankungen des Luftdrucks und so genannte Atmospherics (kurz Sferics) diskutiert. Wetterfühligkeit gilt nicht als Krankheit, sondern bedeutet eine verminderte Fähigkeit, mit den natürlichen Wetterveränderungen fertig zu werden. Neuerdings soll Dr. Alois Machalek herausgefunden haben, dass Barorezeptoren auf geringfügige Druckveränderungen in der Atmosphäre reagieren.
Eine lindernde Wirkung wird zugeschrieben:
Zur langfristigen Linderung der Symptome werden Maßnahmen empfohlen, die eine Abhärtung gegenüber Wetterreizen bewirken sollen:
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