Meinestadt.de - Cuxhaven - 22.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Cuxhaven | |
| Höhe: | 2 m ü. NN | |
| Fläche: | 161,91 km² | |
| Einwohner: | 51.587 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 319 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 27472, 27474, 27476, 27478 | |
| Vorwahlen: | 04721 … 04724 | |
| Kfz-Kennzeichen: | CUX | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 52 011 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Rathausplatz 1 27472 Cuxhaven |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Arno Stabbert (CDU) | |
Cuxhaven (niederdeutsch Cuxhoben) ist eine große selbstständige Stadt und Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Niedersachsen. Die Stadt liegt an der Mündung der Elbe in die Nordsee und hat rund 52.000 Einwohner.
Cuxhaven hat einen wichtigen Fischereihafen. Es war bis Ende 2008 eine Schiffsmeldestation für Hamburg und für den Nord-Ostsee-Kanal. Daneben ist der Tourismus von großer Bedeutung. Die Stadt und ihr Vorgänger, das Amt Ritzebüttel, gehörten vom 13. Jahrhundert bis 1937 zu Hamburg. Nordwestlich vor Cuxhaven in der Nordsee liegt die (wieder) zu Hamburg gehörende Insel Neuwerk.
Das Wahrzeichen Cuxhavens ist die Kugelbake. Das hölzerne Seezeichen markiert an der Elbmündung den Übergang von der Unter- zur Außenelbe und damit die Grenze für die Binnenschifffahrt. Sie ist auch das Motiv des Wappens der Stadt.
Inhaltsverzeichnis
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Cuxhaven liegt an der nördlichsten Spitze Niedersachsens und ist an zwei Seiten von Wasser umgeben. Diese geografische Lage verleiht der Stadt für den Tourismus einen besonderen Reiz, beschert ihr aber hinsichtlich der wirtschaftlichen Verbindung zum Hinterland auch besondere Probleme.
Höchste Erhebung im Stadtgebiet ist die „Altenwalder Höhe“ (37,5 m ü. NN).
Bedingt durch die Randlage und die historische Zugehörigkeit der Stadt zu Hamburg, entwickelten sich zwei Wirtschaftsschwerpunkte: die Fischerei und der Tourismus.
Während Urnenfunde und ein auf 4000 v. Chr. datiertes Großsteingrab eine lange Siedlungsgeschichte des Landstrichs belegen, ist die Stadt Cuxhaven im Vergleich zu anderen Städten Deutschlands noch relativ jung. (Zur Geschichte des Gebietes vor 1866 siehe auch: Geschichte von Hadeln und Wursten; für die Zeit danach siehe auch: Die Geschichte des Landkreises Cuxhaven.)
Der Name Cuxhaven geht auf das Wort koog zurück, eine niederdeutsche und skandinavische Bezeichnung für eingedeichtes Land.
1394 traten die Herren Lappe das Schloss Ritzebüttel an Hamburg ab. In den folgenden Jahrhunderten war Ritzebüttel ein hamburgischer Stützpunkt gegen die Piraterie und ein Schutzhafen.
Der Flecken Ritzebüttel wurde am 4. Dezember 1872 mit der Hafensiedlung Cuxhaven zur hamburgischen Landgemeinde Cuxhaven vereinigt.
Nach der Reichseinigung wurde Cuxhaven auch militärisch bedeutsam. 1883 wurden die ersten Marineeinheiten stationiert, das Fort Kugelbake und weitere Küstenfestungen sollten die Zufahrt zum neuen Nord-Ostsee-Kanal kontrollieren.
Mit der Eingemeindung von Döse (1905) war eine Einwohnerzahl von 10.000 erreicht. Am 15. März 1907 erhielt Cuxhaven die Stadtrechte. (Zur Geschichte Ritzebüttels von 1394 bis 1937 siehe dort.)
Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 ging Cuxhaven von Hamburg an die preußische Provinz Hannover über. Hamburg behielt sich aber einige Rechte an den Häfen vor. So waren bis zum 1. Januar 1993 der Amerika-Hafen und das Steubenhöft hamburgisches Eigentum, obgleich sie zum Cuxhavener Stadtgebiet gehören. Eine Revierwache der Hamburger Wasserschutzpolizei befindet sich noch immer in Cuxhaven.
Am 3. Oktober 1961 wurden die Inseln Neuwerk und Scharhörn zusammen mit Wattflächen an die Freie und Hansestadt Hamburg zurückgegeben,[1] die plante, dort einen Tiefwasserhafen anzulegen. Am 28. Oktober 2005 unterzeichneten der niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche und der Hamburger Wirtschaftssenator Gunnar Uldall im Hamburger Rathaus den Staatsvertrag zur Aufhebung der Containersperrklausel. Damit wurde der Weg für eine unbeschränkte Weiterentwicklung des Cuxhavener Hafens freigemacht.
Zwischen 1945 und 1964 wurden in der Nähe von Cuxhaven diverse Raketenexperimente durchgeführt (siehe auch: Raketenstarts in Cuxhaven). Ihre heutige Fläche von 162 km², mit ca. 21 km Ost-West- und 14,5 km Nord-Süd-Ausdehnung, erreichte die Stadt durch zahlreiche Eingemeindungen zwischen 1935 und 1972.
Bis 1977 war Cuxhaven eine kreisfreie Stadt; heute gehört sie zum neugebildeten Landkreis Cuxhaven und ist Sitz der Kreisverwaltung.
| Jahr | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 |
| Einwohner | 53.980 | 53.736 | 53.391 | 53.168 | 53.076 | 52.876 | 52.567 | 52.095 |
(jeweils zum 31. Dezember)
| Sitzverteilung: Kommunalwahl |
CDU | SPD | Die Cuxhavener |
FDP | Grüne | Linke </br>Alternative | Fraktionslos | => | Gesamt |
| 9. September 2001 | 19 | 16 | 2 | 2 | 2 | - | 1 | = | 42 Sitze |
| 10. September 2006 | 16 | 14 | 3 | 3 | 3 | 1 | - | = | 41 Sitze |
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Am Hafen findet sich die Alte Liebe sowie der so genannte Windsemaphor. Dieses Gerät aus dem Jahr 1884 zeigt den in die Nordsee ausfahrenden Schiffen die jeweiligen Windrichtungen und -stärken auf den Inseln Borkum und Helgoland an. Das technische Denkmal wird täglich nach den aktuellen Wettermeldungen eingestellt.
Der Wasserturm (siehe Foto oben rechts), zwischen Kaemmererplatz und dem Bahnhof gelegen, gilt als das heimliche Wahrzeichen der Stadt. 1897 gebaut, versorgte er bis zum Jahr 2004 die Cuxhavener Haushalte mit dem nötigen Wasserdruck. Im Laufe der 1960er Jahre wurden in Döse und Sahlenburg immer höhere Häuser gebaut (Ferienappartements), die mit Druckerhöhungsanlagen ausgestattet werden mussten, da der Gefälle-Druck des Wasserturms für die oberen Etagen nicht ausreichte. 2004 wurde der Wasserbehälter vom Netz genommen. Seitdem wird das Wasser aus dem Neubau des Cuxhavener Wasserwerks am Drangstweg mit Pumpen durch das Leitungsnetz befördert. Im Wasserturm ist jetzt u. a. das Büro der Cuxhavener Verbraucherzentrale untergebracht.
In Cuxhaven befindet sich der 230 Meter hohe Friedrich-Clemens-Gerke-Turm, ein für die Öffentlichkeit nicht zugänglicher Fernmeldeturm der Telekom. Er dient dem Richt- und Mobilfunk, nicht aber der Verbreitung von Hörfunk- und Fernsehprogrammen.
Auf der Holter Höhe wurde von 1959 bis 1961 von der damaligen Deutschen Bundespost ein Sendemast für Richtfunkdienste und Seefunkdienste im UKW-Bereich errichtet, der am 1. April 1961 den Sendebetrieb aufnahm. 1963 erhielt dieser Sendemast einen Glasfaser-Zylinder für die Verbreitung des Fernsehprogramms des ZDF auf der Spitze, wodurch dieser Mast seine heutige Höhe von 119 Metern bekam. 1977 erwarb der Nordwestdeutsche Rundfunk eine Teilparzelle auf dem Postgrundstück und stellte dort Sender für das Erste und Dritte Fernsehprogramm sowie für UKW-Hörfunkprogramme auf.
Im Hafengebiet befindet sich ein 120 Meter hoher Sendeturm des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der als Fachwerkkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt ausgeführt ist.
Im Stadtteil Duhnen findet seit über 100 Jahren regelmäßig im Sommer (Juli/August) das Wattrennen statt, ein Pferderennen auf dem Meeresgrund, das vom Verein für Pferderennen auf dem Duhner Watt e.V. organisiert wird. Der Termin variiert von Jahr zu Jahr, da die Veranstaltung nur an einem Sonntag stattfinden kann, an dem in den frühen Nachmittagsstunden (ca. 15 Uhr) Niedrigwasser herrscht. (Im Jahr 2000 wurden anlässlich der EXPO in Hannover ausnahmsweise zwei Renntage (Samstag und Sonntag) veranstaltet.) Je nach Wetterlage kommen jedes Jahr 30.000 bis 40.000 Zuschauer, die sich dieses einmalige „Spektakel“ nicht entgehen lassen wollen. Zum Wetten steht ein elektronischer Totalisator bereit. Die Rennen – von Meeresgott Neptun persönlich eröffnet – werden von einem bunten Veranstaltungsprogramm begleitet. Zu den Höhepunkten dieses Beiprogramms gehört regelmäßig das Fallschirmspringen, der Überflug der Luftfahrzeuge des Marinefliegergeschwader III Graf Zeppelin (MFG 3) sowie die Präsentation der Hengste aus dem niedersächsischen Landgestüt Celle. Pferderennen auf dem Duhner Watt
Auf verschiedenen Schiffen, wie etwa der 24 m langen, und 11 kn schnellen MS „Jan Cux” oder der neun Meter längeren MS „Jan Cux II” können Fahrten rund um Helgoland zum Hochseeangeln unternommen werden. Auf diesen Tagestörns kann Jagd auf Makrele, Dorsch oder Katzenhai gemacht werden.
In Cuxhaven beheimatet sind u. a. der Cuxhavener Shantychor, der Cuxhavener Lotsenchor und der Seemannschor Elbe 1. Alle drei Chöre treten im Sommer regelmäßig auf Kurkonzert-Veranstaltungen auf.
Seit 2005 wird in Cuxhaven jährlich das Rockfestival Deichbrand veranstaltet.
Bedingt durch den Kurbetrieb gibt es in Cuxhaven zahlreiche Veranstaltungen, die jedes Jahr stattfinden:
Zu den kulinarischen Spezialitäten gehören die so genannten Krabben, bei denen es sich tatsächlich um Garnelen handelt, die zunächst meist mühsahm von Hand gepuhlt werden müssen sowie verschiedene Fischarten, die in der Nordsee gefischt werden und sowohl frisch als auch geräuchert in den Handel kommen, wie Makrele, Kabeljau, Schellfisch, Wittling, Seelachs, Scholle, Seeteufel und Zungen.
Der Tag der Niedersachsen mit mehr als 300.000 Gästen fand im Jahr 2007 vom 6. bis zum 8. Juli in Cuxhaven statt.[4]
Die Fischwirtschaft kann in Cuxhaven auf eine lange Tradition zurückblicken. Nach kleinen Anfängen im Jahre 1885 wurde 1908 der Fischereihafen gegründet. Bis heute hat sich Cuxhaven neben Bremerhaven zum bedeutendsten Fischereistandort Deutschlands entwickelt. Trotz des Rückgangs der Fischerei sind 35 Fischverarbeitungsbetriebe mit ca. 1000 Beschäftigten in Cuxhaven beheimatet.
Sehr wichtig für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Cuxhaven und ihres Umlandes ist der neue Tiefwasserhafen, CuxPort, der Herbst 1997 in Betrieb genommen wurde. Der Betreiber war die CuxPort Seehafen-Dienstleistungs GmbH, die sich aus einem Teil der Seefischmarkt Cuxhaven GmbH formte. Das Gelände des neuen Hafens gehörte bis 1993 der Freien und Hansestadt Hamburg.
Erst nach langen und zähen Verhandlungen mit den Hamburgern ging diese Fläche in den Besitz des Landes Niedersachsen über, das dann rund 140 Millionen Euro in den Bau der neuen Hafenanlagen investierte. Aktuell wird der Cuxhavener Mehrzweck-Terminal von der umfirmierten Cuxport GmbH, einer Tochtergesellschaft der Rhenus AG & Co. KG (74,9 %) und der HHLA (25,1 %), betrieben.
Die Hauptgeschäfte sind RoRo-Verkehre, Container-Umschlag, Neufahrzeug-Lagerung und -Verschiffung sowie die der Stückgutumschlag, wobei das Containergeschäft zunehmend an Bedeutung gewinnt (2005 zu 2006: + 77 %).
Im gesamten Cuxhavener Hafen wurden 2005 1,88 Mio. t umgeschlagen, 4,7 % mehr als 2004[5].
Beim Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven (WSA) hat auch das Havariekommando seinen Sitz. Dies ist eine gemeinsame Behörde des Bundes und der fünf Küstenländer, die bei Unfällen im Bereich der Nord- und Ostsee ein koordiniertes gemeinsames Unfallmanagement gewährleistet. Das Havariekommando ist Bestandteil des Maritimen Sicherheitszentrums (MSZ), das am 1. Januar 2007 als optimiertes Netzwerk die Arbeit aufgenommen hat.
Eine wichtige Rolle in Cuxhaven spielte von jeher auch das Militär. Die ersten Minensucheinheiten der deutschen Marine wurden in Cuxhaven aufgestellt. Im Hafen erinnert ein Mahnmal an deren Einsätze im Ersten und Zweiten Weltkrieg.
Cuxhaven ist auch heute noch ein Bundeswehrstandort. Allerdings wurden die schwimmenden Verbände 1968 aus strategischen Gründen nach Wilhelmshaven und Emden verlegt. Im Stadtteil Altenwalde befindet sich die Bundeswehr-Fachausbildungskompanie, in der länger dienende Soldaten eine handwerkliche Ausbildung zum Gesellen oder Meister erhalten.
Cuxhaven ist auch ein Standort der Bundespolizei.
Cuxhaven ist durch seine günstige Lage an der Elbmündung der ideale Standort für Umschlag-, Lager- und Logistikunternehmen sowie für einen Offshore-Basishafen (Windenergie).
Der Ausbau zur Offshore-Basis für Windenergie wird als große Chance zur ökonomischen Stärkung des Standorts Cuxhaven und der Umgebung gesehen. Für den Umschlag von komplett montierten Offshore-Anlagen oder Komponenten wurde im Hafen eine Schwerlastplattform gebaut. Eine weitere Besonderheit ist das Offshore-Windenergie-Testfeld an der Elbe, wo Offshore-Prototypen getestet und zertifiziert werden. Neben anderen Prototypen befinden sich dort auch die derzeit leistungsstärksten Windenergieanlagen der Welt (Enercon E126 und E112 mit jeweils 6 Megawatt) in der Erprobungsphase.
Neben dem Seefischmarkt, den Hafen- und Fremdenverkehrsbetrieben und der Bundeswehr haben sich auch mehrere bedeutende Industrieunternehmen in Cuxhaven angesiedelt.
Die Ursprünge des Tourismus gehen auf das Jahr 1816 zurück, als in Cuxhaven ein Seebad gegründet wurde. Seit 1964 ist Cuxhaven ein staatlich anerkanntes Seeheilbad und Zentrum der so genannten Ferienregion Cuxland. Mit jährlich über drei Millionen Übernachtungen liegt Cuxhaven heute an der Spitze aller Kurorte in Deutschland.
Am 13. März 1973 schickte das Nordseeheilbad seine bisherige Nixe in den Ruhestand und wirbt seitdem mit dem vom ortsansässigen Grafikdesigner Kurt Moldenhauer entwickelten Maskottchen „JAN CUX“ im Stil einer blonden Comic-Figur im blauen Matrosenanzug als Sympathieträger. Jan Cux bekam ein knappes halbes Jahr später im Juli noch seine Cuxi dazu, ebenfalls blond aber rot gewandet. Jährlich werden eine Viertelmillion Aufkleber gedruckt und verteilt, somit eines der bundesweit erfolgreichsten Stadtwerbeträger.[6]
Es gelang in Cuxhaven, den Bereich des Tourismus und den Kurbetrieb in geradezu idealer Weise räumlich scharf vom Industriegebiet zu trennen.
Die Einrichtungen des Tourismus sowie Sport- und Freizeitanlagen der Stadt und deren kulturelles Engagement garantieren einen sehr hohen Freizeit- und Wohnwert für Einwohner und Besucher der Stadt.
Im Kurteil Duhnen befindet sich das Erlebnisbad „Ahoi!“, das durch Umbau und Erweiterung des in den 1970er Jahren gebauten Meerwasser-Brandungsbades entstanden ist.
Verantwortlich für die Abwicklung des Kurbetriebs ist die stadteigene Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH (früher: Kurverwaltung), die ihren Sitz im Haus der Kurverwaltung in Duhnen hat.
Der Strandbereich in Sahlenburg, Duhnen und Döse ist kurtaxpflichtig.
Im Bereich Cuxhaven mit seiner hohen Produktion an Windenergie wird im Rahmen des Modells „eTelligence“ die Steuerung von Stromnetzen mit hohen Anteilen an erneuerbaren Energien erforscht.[7]
Zu erreichen ist Cuxhaven mit der Bahn von (Bremen –) Bremerhaven aus mit der Nordseebahn per EVB (Mo–Fr im 1-Stunden-Takt, Sa und So im 2-Stunden-Takt) und aus Richtung Hamburg über Stade mit der Niederelbebahn per Metronom (Mo–Sa im 1-Stunden-Takt, So im 2-Stunden-Takt).
Nach Cuxhaven führt aus Richtung Bremen–Bremerhaven die A 27, aus Richtung Hamburg die B 73.
Der Flughafen Cuxhaven-Nordholz liegt im Gebiet der Gemeinde Nordholz. Der Landkreis Cuxhaven ist indirekter Anteilseigner.
Bis Anfang November 2005 verkehrte als zuletzt einzige Fährschiffsverbindung von Deutschland nach England eine Fähre nach Harwich. Unter anderem als Folge des ruinösen Wettbewerbs mit den Billigfliegern wurde die Verbindung eingestellt.
Vom 6. Juli bis zum 2. August 1914 verkehrte in Cuxhaven eine Straßenbahnlinie, die so genannte „Kanonenbahn“, zwischen dem Hauptbahnhof und dem Fort Kugelbake. Heute ist Cuxhaven zentraler Ausgangspunkt für Regionalbusse. Den Stadtverkehr übernehmen mehrere Stadtbuslinien der KVG und Maass Reisen.
Das Steubenhöft ist eine Pier in Cuxhaven. Die ursprünglich für den Auswandererverkehr gebaute Anlage dient heute zahlreichen Kreuzfahrtschiffen als Anlegestelle und verfügt über einen eigenen Gleisanschluss, zusammen mit dem:
CuxPort: Hier werden zahlreiche Containerschiffe gelöscht, RoRo-Fracht abgefertigt und Autos umgeschlagen, welche mit dem Zug an- bzw. abtransportiert werden; CuxPort ist ein Multifunktionsterminal.
Berufsbildende Schulen
Gymnasien
Realschulen
Hauptschulen
Grundschulen
Förderschulen
Fachschulen
Hochschulen
sonstige Schulen
Die Rhön AG betreibt in Cuxhaven das Krankenhaus Cuxhaven.
Förderverein Cuxhaven e. V./Hans-Heinrich Eilers (Hg): Cuxhaven – Eine Stadt im Jahre ihres Jubiläums 2007, Vechtaer Druckerei und Verlag, Vechta 2007, ISBN 978-3-88441-237-4
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Männer vom Morgenstern: Hake Betken siene Duven: Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung ISBN 3-931771-16-4
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