Meinestadt.de - Busenberg - 22.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
| Landkreis: | Südwestpfalz | |
| Verbandsgemeinde: | Dahner Felsenland | |
| Höhe: | 245 m ü. NN | |
| Fläche: | 9,64 km² | |
| Einwohner: | 1379 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 143 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 76891 | |
| Vorwahl: | 06391 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PS | |
| Gemeindeschlüssel: | 07 3 40 002 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Schulstraße 29 66994 Dahn |
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| Ortsbürgermeister: | Erich Wegmann | |
Busenberg ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland im Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz).
Inhaltsverzeichnis |
Busenberg liegt im Wasgau, dem südlichen Teil des Pfälzerwaldes. Nordwestlich befindet sich Dahn, östlich Vorderweidenthal.
Vermutlich gab es den Ort bereits um das Jahr 1200, in dem die Burg Drachenfels genannt wird. Das Dorf selbst wurde 1408 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jubiläumsjahr 2008 feierte die Bevölkerung vom 8. bis 10. August drei Tage lang das 600-jährige Bestehen; bei einem historischen Festumzug ließen hauptsächlich die örtlichen Vereine mit ihren Motivwagen die Geschichte des Dorfes aufleben.
2007 waren 77,1 Prozent der Einwohner katholisch und 11,6 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos[1].
Die Wahlen zum Gemeinderat am 13. Juni 2004 hatten folgendes Ergebnis:
Die Blasonierung des Wappens lautet: Von Schwarz und Gold gespalten, rechts ein zehnendiges goldenes Hirschgeweih, links ein blaubewehrter und -bezungter roter Löwe.
Es wurde 1972 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt. Der Löwe steht für die ehemaligen Ortsherren, die Grafen von Zweibrücken, und das Hirschgeweih entstammt dem Wappen der Edlen von Drachenfels[2].
Das ehemalige rituelle Judenbad in der Talstraße ist das einzige Mikwehäuschen in der Pfalz, das erhalten geblieben ist. Die Bausubstanz ist allerdings in einem schlechten Zustand. Eine Sanierung wäre dringend erforderlich, um das geplante Museum der Geschichte der Juden im Wasgau zu schaffen.
Im Gemeindegebiet unmittelbar südlich oberhalb des Ortes liegt die Burg Drachenfels. Sie wurde 1523 zerstört, weil ein Anteil dem besiegten und getöteten Ritter Franz von Sickingen gehört hatte, und ist seither Ruine.
Durch Busenberg führt die Bundesstraße 427 von Hinterweidenthal nach Bad Bergzabern.
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