Meinestadt.de - Burgkunstadt - 22.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Lichtenfels | |
| Höhe: | 304 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,59 km² | |
| Einwohner: | 6813 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 168 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96224 | |
| Vorwahl: | 09572 | |
| Kfz-Kennzeichen: | LIF | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 78 116 | |
| Stadtgliederung: | 8 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Regens-Wagner-Platz 1 96224 Burgkunstadt |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Heinz Petterich (FGW) | |
| Lage der Stadt Burgkunstadt im Landkreis Lichtenfels | ||
| Datei:Burgkunstadt.png | ||
Burgkunstadt ist eine Stadt am Obermain im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels.
Inhaltsverzeichnis |
Erstmals erwähnt wurde die Stadt im Jahr 830 als Chunostat in einer Schenkung an das Kloster Fulda. Burgkunstadt enthält den Personennamen Kuono, Kuno und bedeutet damit so viel wie Wohnstätte des Kuno. Auch Grabungen belegten, dass die Stadt mindestens im Jahre 800 ihre Anfänge hat. Burgkunstadt dürfte schon um 1250 mit Markt- und Stadtrechten ausgestattet gewesen sein. Der Ort war lange Jahrhunderte ein mehr bäuerlich geprägtes Burg- und Landstädtchen und gehörte zum Hochstift Bamberg. Burgkunstadt kam mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zu Bayern. Rechte über einigen Streubesitz der Freiherren von Redwitz-Unterlangenstadt, von Schaumberg-Strössendorf sowie der Grafen von Giech-Buchau fielen bei der Mediatisierung 1806 dann ebenfalls an Bayern. 1888 entstand die erste Schuhfabrik in Burgkunstadt, die Stadt wurde allmählich Zentrum der bayerischen Schuhindustrie. Die Gründung des Versandhauses Friedrich Baur war ein weiterer Schritt zur modernen Industriestadt. 1971 wurde Weidnitz, 1972 Neuses am Main und 1975 Ebneth der Stadt Burgkunstadt als Ortsteil eingegliedert. 1977 wurden Gärtenroth, Kirchlein, Theisau und Mainroth ebenfalls im Rahmen der Gemeindegebietsreform in die Stadt Burgkunstadt eingemeindet.
Bei der Kommunalwahl 2008 ergab sich folgende Sitzverteilung (einschließlich Bürgermeister):
Erster Bürgermeister ist Heinz Petterich von der FWG. Er setzte sich 2008 gegen Manfred Hofmann (CSU) und Ulrike Koch (SPD) mit 58,05% durch.
Das seit 1350 belegte Wappen zeigt "in Blau über einer silbernen Zinnenmauer mit offenem Tor einen rot bedachten silbernen Zinnenturm, beiderseits je ein silbernes Haus mit rotem Dach."
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