Meinestadt.de - Bundorf - 22.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Haßberge | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Hofheim in Unterfranken | |
| Höhe: | 326 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,24 km² | |
| Einwohner: | 927 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 23 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97494 | |
| Vorwahlen: | 09763 bzw. 09523 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HAS | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 74 120 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Obere Sennigstr. 4 97461 Hofheim i.UFr. |
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| Bürgermeister: | Hubert Endres (Freie Wähler) | |
Bundorf ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Haßberge und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hofheim in Unterfranken.
Inhaltsverzeichnis |
Bundorf liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3).
Es existieren folgende Gemarkungen: Bundorf, Kimmelsbach, Neuses, Schweinshaupten, Stöckach, Walchenfeld, Rottensteiner Forst.
Die Ortsteile sind Bundorf mit 354 Einwohnern, Kimmelsbach mit 104 Einwohnern, Neuses mit 102 Einwohnern, Schweinshaupten mit 218 Einwohnern, Stöckach mit 104 Einwohnern und Walchenfeld mit 77 Einwohnern.
Das Hochstift Würzburg und das Rittergut Bundorf der seit 1343 in Bundorf belegten Familie Truchseß von Wetzhausen teilten sich hier die Herrschaft. Die Rechte des zugunsten Bayerns säkularisierten Hochstiftes fielen 1805, die des Rittergutes 1806 mit der Mediatisierung an das Großherzogtum Würzburg, das wiederum 1814 zu Bayern gelangte. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde, die seit 1978 auch die ehemals selbstständigen Gemeinden Kimmelsbach, Neuses, Schweinshaupten, Stöckach und Walchenfeld umfasst.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1323, 1987 dann 1050 und im Jahr 2000 1011 Einwohner gezählt. Am 31. Dezember 2007 waren es 927.
Der Gemeinderat von Bundorf hat 13 Mitglieder einschließlich des nebenamtlichen Bürgermeisters.
| Christliche Wählergemeinschaft | Freie Wähler | Gesamt | |
| 2008 | 7 | 6 | 13 Sitze |
| Christliche Wählergemeinschaft | Freie Wähler | Gesamt | |
| 2002 | 9 | 4 | 13 Sitze |
Bürgermeister ist seit 2008 Hubert Endres (Freie Wähler). Er gewann die Wahl gegen den damaligen Amtsinhaber Richard Schmitt (Christliche Wählergemeinschaft).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 316.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 22.000 Euro.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 27 und im Bereich Handel und Verkehr sechs sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 343. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 48 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2013 Hektar, davon waren 1660 Hektar Ackerfläche und 353 Hektar Dauergrünfläche.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Aidhausen | Breitbrunn | Bundorf | Burgpreppach | Ebelsbach | Ebern | Eltmann | Ermershausen | Gädheim | Haßfurt | Hofheim i.UFr. | Kirchlauter | Knetzgau | Königsberg i.Bay. | Maroldsweisach | Oberaurach | Pfarrweisach | Rauhenebrach | Rentweinsdorf | Riedbach | Sand a.Main | Stettfeld | Theres | Untermerzbach | Wonfurt | Zeil a.Main
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