Montag, 21.05.2012



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Bongard

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Dieser Artikel befasst sich mit dem Ort Bongard in Rheinland-Pfalz. Für weitere Bedeutungen siehe Bongard (Begriffsklärung).


Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bongard
Bongard
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bongard hervorgehoben
50.2930555555566.8391666666667495Koordinaten: 50° 18′ N, 6° 50′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Vulkaneifel
Verbandsgemeinde: Kelberg
Höhe: 495 m ü. NN
Fläche: 6,64 km²
Einwohner: 247 (30. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km²
Postleitzahl: 53539
Vorwahl: 02692
Kfz-Kennzeichen: DAU
Gemeindeschlüssel: 07 2 33 206
Adresse der Verbandsverwaltung: Dauner Straße 22
53539 Kelberg
Ortsbürgermeister: Peter Pauly

Bongard ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Kelberg im Landkreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz, Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Geografische Lage

Der Ort liegt in der Eifel.

Geschichte

Die ersten, bekannten Bewohner in und um Bongard waren die Kelten (ca. 500 v. Chr.). Sie lebten auf und am Barsberg und noch heute kann der einst ca. 60m lange und wohl 7m hohe Schutzwall erkannt werden.

Religion

Die Bürger von Bongard sind zu ca. 90 % römisch-katholisch. Bongard gehört zur kath. Pfarrei Bodenbach. Auch die Heyerbergkapelle mit ihrem Kreuzweg im Wald wird von Bongardern gerne besucht.

Wappen

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter rotem Schildhaupt mit silberner Zange, in Silber auf grünem Boden ein auffliegender roter, goldbewehrter Falke mit erhobenem rechten Fuß.

Bedeutung:

Nach einer Mitteilung des Landeshauptarchivs (LHA) Koblenz erscheint im Findbuch Best. 54, Buchst. B, ein Geschlecht "von dem Bongart gen Dumegin". Das gleiche Wappenschild ist auch durch Siegel überliefert. Es ist lokalisiert für Bongard bei Kelberg. Es zeigt "einen auffliegenen Falken mit erhobenem rechten Fuß". Dieses Bongard´sche Adelswappen steht für die Gemeinde Bongard im unteren Schildteil. Bongard verehrt seit altersher als Kirchen- und Ortspatronin die hl. Agatha. Ihr Attribut, eine Zange, ist im Schildhaupt wiedergegeben. Während der Feudalzeit gehörte Bongard zum Kurfürstentum Trier. Die Feldfarben Rot und Silber deuten zudem auf die landesherrliche Zugehörigkeit zum Kurstaat Trier hin.

Siehe auch

Orte mit dem Namen Bongard gibt es auch in

Weblinks


en:Bongard

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