Meinestadt.de - Bötersen - 21.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Rotenburg (Wümme) | |
| Samtgemeinde: | Sottrum | |
| Höhe: | 34 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,85 km² | |
| Einwohner: | 1071 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 54 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 27367 | |
| Vorwahl: | 04268 | |
| Kfz-Kennzeichen: | ROW | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 57 005 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Gemeindeteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Am Eichkamp 12 27367 Sottrum |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Manfred Wernecke (CDU) | |
Bötersen ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Sottrum im Landkreis Rotenburg (Wümme) im Bundesland Niedersachsen.
Inhaltsverzeichnis |
Bötersen befindet sich zwischen Sottrum (8 km) und Rotenburg (Wümme) (10 km) und liegt an der K202, die von der B75 etwa in Höhe Waffensen nord-nord-westlich verläuft. Über die K202 ist nach etwa sieben Kilometern in west-west-nördlicher Richtung – weiterführend über die „Rotenburger Str.“ – etwa bei Bittstedt die A 1 zu erreichen.
Zur Gemeinde gehören zudem die Ortsteile Bötersen, Höperhöfen und Jeerhof.
Die frühesten Funde belegen eine Besiedlung des Gebietes um Bötersen seit dem Neolithikum (ab etwa 4.100 v. Chr.). Größere archäologische Ausgrabungen fanden auf einem Urnenfriedhof der jüngeren Bronzezeit und älteren vorrömischen Eisenzeit statt. Überregional bekannt wurde Bötersen aufgrund einer dem Gräberfeld benachbarten Feuerstellenrehe, die in die jüngere Bronzezeit datiert. Durch die Publikation von Dr. R. Dehnke wurde die Bronzezeitforschung erstmals auf dieses Phänomen aufmerksam.
Bötersen wurde 1358 erstmals urkundlich erwähnt. Der Stamm des Ortsnamens kommt vom althochdeutschen „Buten“ oder „Putirik“, was „Schlauch“ bedeute; die Endung „-sen“ gibt einen Hinweis auf die Entstehung der Siedelung zwischen 500 und 1000.
Auf Grund eines kommunalen Beschlusses ist der Neubau von Wohnungen auf Personen begrenzt, die bereits mindestens fünf Jahre in der Gemeinde gelebt haben.
Der Gemeinderat setzt sich seit der Kommunalwahl 2006 wie folgt zusammen:
Blasonierung: Im goldenen Schild ein roter fünfflammiger Feuerstreifen als Schildhaupt, darunter drei aufrecht stehende schwarze Seche.
Das Wappen zeigt auf goldenem Grund einen fünfflammigen Feuerstreifen als Schildhaupt, was auf eine in Bötersen ausgegrabene bronzezeitliche Feuerstellenreihe hinweist, sowie darunter drei aufrecht stehende, schwarze Seche (Pflugschare). Diese symbolisieren die drei Gemeindeteile.
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