Meinestadt.de - Böbing - 21.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Weilheim-Schongau | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Rottenbuch | |
| Höhe: | 610-936 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,32 km² | |
| Einwohner: | 1730 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 43 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82389 | |
| Vorwahl: | 08867 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WM | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 90 117 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Klosterhof 42 82401 Rottenbuch |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Peter Erhard (CSU/Junge Union/Part.fr.Wähler) | |
Böbing ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rottenbuch.
Inhaltsverzeichnis |
Böbing liegt in der Region Oberland.
Es existieren folgende Gemarkungen: Böbing
Böbing gehörte zum Kloster Rottenbuch im Kurfürstentum Bayern und war ein Teil der geschlossenen Hofmark Rottenbuch. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1207, 1987 dann 1396 und im Jahr 2000 1569 Einwohner gezählt.
Bürgermeister ist Peter Erhard (CSU/Junge Union/Part.fr. Wähler). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Schauer sen. (CSU/Parteifreie Wähler).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 517 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 72 T€.
Neben der schönen katholischen Kirche mit Lourdesgrotte in der Ortsmitte gibt es außerhalb vom Ort in Richtung Schönberg einen kleinen Pestfriedhof. Dort wird den Pestopfern der Jahre 1643 gedacht. Laut dort angebrachter Informationstafel findet jedes Jahr Mitte August eine kleine Prozession dorthin statt.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 108 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 41 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 473. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 87 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1975 ha.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Altenstadt | Antdorf | Bernbeuren | Bernried am Starnberger See | Böbing | Burggen | Eberfing | Eglfing | Habach | Hohenfurch | Hohenpeißenberg | Huglfing | Iffeldorf | Ingenried | Oberhausen | Obersöchering | Pähl | Peißenberg | Peiting | Penzberg | Polling | Prem | Raisting | Rottenbuch | Schongau | Schwabbruck | Schwabsoien | Seeshaupt | Sindelsdorf | Steingaden | Weilheim i.OB | Wessobrunn | Wielenbach | Wildsteig
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