Meinestadt.de - Bodolz - 21.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Schwaben | |
| Landkreis: | Lindau (Bodensee) | |
| Höhe: | 429 m ü. NN | |
| Fläche: | 3,03 km² | |
| Einwohner: | 3170 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 1046 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 88131 | |
| Vorwahl: | 08382 | |
| Kfz-Kennzeichen: | LI | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 7 76 111 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Rathausstr. 20 88131 Bodolz |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeisterin: | Ursula Sauter (Unabhängige Bürger e.V.) | |
| Lage der Gemeinde Bodolz im Landkreis Lindau (Bodensee) | ||
| Datei:Bodolz im Landkreis Lindau.png | ||
Bodolz ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Lindau (Bodensee).
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde besteht aus folgenden Ortsteilen:
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Bodolz hat nur zwei Nachbargemeinden, die Große Kreisstadt Lindau im Osten und die Gemeinde Wasserburg im Westen. Die Gemeinde hat keinen Zugang zum Bodensee. Der südlichste Punkt der Gemeinde ist 310 Meter vom Seeufer entfernt, und von diesem durch den Lindauer Stadtteil Schachen getrennt. Im Osten grenzt Bodolz an die Lindauer Stadtteile Hoyren und Schönau, und im Norden an Unterreitnau.
Die Fugger erwarben 1592 mit der Herrschaft Wasserburg auch Bodolz. Ein Jahr später erhielten die Fugger vom Lindauer Damenstift noch deren gesamten Besitz in Bodolz – zusammen mit den Herrschaftsrechten.
Bodolz war bis 1763 Teil der Fuggerschen Herrschaft Wasserburg und kam dann zu Österreich. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 gehört der Ort zu Bayern.
Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
In der Gemeinde Bodolz sind zur Zeit drei politische Gruppierungen aktiv.
Alle 3 Gruppierungen sind im Gemeinderat vertreten. Erste Bürgermeisterin der Gemeinde ist Frau Ursula Sauter (UBB), der zweite Bürgermeister ist Herbert Link (FAB), der dritte Bürgermeister ist Dr. Franz Joachim (UBB).
Das Wappen wurde Bodolz am 17. August 1985 verliehen.
Die beiden Lilien und die Farben Blau und Gold weisen auf die Fugger hin. Der Äbtissinnenstab im Wappen erinnert an die ehemalige Herrschaft des Damenstifts. Der Apfelbaumzweig symbolisiert den Obstanbau im Gemeindegebiet.
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zwölf, im produzierenden Gewerbe 44 und im Bereich Handel und Verkehr 26 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 124 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 668. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zehn, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe.
Im Jahr 1999 bestanden 31 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 241 Hektar – davon waren 6 Hektar Ackerfläche und 106 Hektar Dauergrünfläche. Seit dem 1. April 2004 ist Bodolz, nachdem der letzte milchwirtschaftliche Betrieb August Krenkel sein Vieh abgab, völlig vom Obstbau geprägt.
In der Gemeinde Bodolz befindet sich die Grundschule "Schule im Obstgarten" (Rathausstr. 3, 88131 Bodolz) für die ersten vier Grundschulklassen.
Die Gemeinde Bodolz hat zwei Kindergärten
Bodolz | Gestratz | Grünenbach | Heimenkirch | Hergatz | Hergensweiler | Lindau (Bodensee) | Lindenberg i.Allgäu | Maierhöfen | Nonnenhorn | Oberreute | Opfenbach | Röthenbach (Allgäu) | Scheidegg | Sigmarszell | Stiefenhofen | Wasserburg (Bodensee) | Weiler-Simmerberg | Weißensberg
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