Meinestadt.de - Bestensee - 21.05.2012
Lexikon - meinestadt.de
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Dahme-Spreewald | |
| Höhe: | 36 m ü. NN | |
| Fläche: | 37,79 km² | |
| Einwohner: | 6666 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 176 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 15741 | |
| Vorwahl: | 033763 | |
| Kfz-Kennzeichen: | LDS | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 61 020 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Eichhornstr. 4-5 15741 Bestensee |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Klaus-Dieter Quasdorf (unabhängiger Kandidat) | |
| Lage der Gemeinde Bestensee im Landkreis Dahme-Spreewald | ||
| Datei:Bestensee in LDS.png | ||
Bestensee ist eine Gemeinde im Landkreis Dahme-Spreewald im Bundesland Brandenburg der Bundesrepublik Deutschland.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde Bestensee liegt zwischen dem Mittenwalder Gebiet und den Dahmeseen circa 35 Kilometer südlich von Berlin. Der Ort ist umgeben von neun Seen, zwischen den Seen liegen ausgedehnte Mischwaldgebiete. Zwischen Bestensee und Mittenwalde liegt das Naturschutzgebiet des Sutschketales. Das Flüsschen Glunze fließt durch das Gemeindegebiet.
Im westlichen Teil der Gemeinde befindet sich der 48 m hohe Mühlenberg.
Bestensee reicht von Königs Wusterhausen im Norden bis zum Pätzer Hintersee im Süden und von Mittenwalde im Westen bis Heidesee im Osten.
Nachbargemeinden sind im Norden die Stadt Königs Wusterhausen, im Osten die Gemeinde Heidesee, im Westen die Stadt Mittenwalde sowie im Süden an das Amt Schenkenländchen.
Im Jahr 1938 wurden die Ortsteile Klein Besten und Groß Besten zum Gemeindebezirk Bestensee. [1]. Seit der Gemeindegebietsreform am 26. Oktober 2003 ist Bestensee um den Ortsteil Pätz größer geworden.
Der Ort und sein Name lassen sich auf die slawische Siedlung „Bestwin“ zurückführen welche laut einer Urkunde 1375 gegründet wurde, was soviel wie „viel, guter Holunder“ bedeutet. Noch heute befinden sich Holundersträucher um Ufer des Klein Bestener Sees. Das heutige Bestensee entstand aus den beiden Dörfern Großbesten und Kleinbesten, deren alte Zentren (Dorfaue) noch deutlich zu erkennen sind.
In Bestensee gibt es eine evangelische Kirche, sowie eine Katholische Kapelle und eine kleine Neuapostolische Kirche. In Pätz befindet sich eine evangelische Kapelle mit Friedhof. Im westlichen Teil des Ortes liegt ein Friedhof, ein weiterer, im Jahr 1892 angelegter Friedhof befindet sich im Ortsteil Klein Besten[1].
Der Rat der Gemeinde besteht aus 18 Ratsfrauen und Ratsherren, mit dem hauptamtlichen Bürgermeister.
(Stand: Kommunalwahl am 29. September 2008)
Die Gemeinde hat partnerschaftliche Beziehungen mit der Gemeinde Havixbeck in Nordrhein-Westfalen und der Gmina Przemęt im Powiat Wolsztyński (Polen).
In der Liste der Baudenkmäler in Bestensee stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmäler.
Die Feldsteinkirche stammt aus dem 14. Jahrhundert [2].
Der Bahnhof wurde 1878 errichtet[2].
Die Landkost Arena wurde 2007 errichtet.
Am 27. April 2006 wurden die ersten Bäume für den Generationenwald gepflanzt.
Bestenseer können anlässlich verschiedener Jubiläen (runde Geburtstage, Hochzeiten, Geburten, aber auch zum Andenken an Personen) einen Baum im Wald der Generationen pflanzen.
Der Ort liegt am Schnittpunkt der Bundesstraßen 179 und 246, die sich im Ortsteil Glunzbusch kreuzen. Nach Lübben sind es circa 55 km, nach Storkow 22 km und nach Zossen 17 km. Berlin ist etwa 25 km entfernt.
Zur Bundesautobahn 13 (Berlin–Dresden) oder Cottbus sind es 8 km, zum Berliner Ring (Bundesautobahn 10) 10 km. Ein Neubau der Anschlussstelle Bestensee an der A13 ist seit dem 15. September 2008 an der Kreuzungsstelle der B246 mit der A13 auf dem Marienhofer Berg in Bau. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2009 vorgesehen.
Bestensee verfügt über einen Bahnhof, wo tagsüber die RegionalBahn der Linie RB14 (Senftenberg - Nauen) und spätabends der RegionalExpress der Linie RE2 (Cottbus - Rathenow) im Stundentakt hält.
Im Ort befindet sich eine Grundschule. Bis 2004 war im Ort eine Gesamtschule. Seit einiger Zeit gibt es eine Bibliothek. [3]
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