Meinestadt.de - Allmendingen - 16.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Tübingen | |
| Landkreis: | Alb-Donau-Kreis | |
| Höhe: | 518 m ü. NN | |
| Fläche: | 45,9 km² | |
| Einwohner: | 4571 (30. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 100 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 89604 | |
| Vorwahlen: | 07391, 07384 | |
| Kfz-Kennzeichen: | UL | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 4 25 002 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Hauptstraße 16 89604 Allmendingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Robert Rewitz | |
Allmendingen ist eine Gemeinde des Alb-Donau-Kreises in Baden-Württemberg etwa 25 Kilometer westlich von Ulm.
Inhaltsverzeichnis |
Der Kernort Allmendingen liegt an der Schmiech in einem ursprünglich von der Donau ausgewaschenen Tal, welches das östlich gelegene Hochsträß vom Rest der Schwäbischen Alb trennt. Der höchste Punkt auf den Lutherischen Bergen (Ennahofen) liegt 750 m ü. NN.
Die Gemeinde grenzt im Norden an die Stadt Schelklingen, im Osten an Altheim, im Süden und Westen an die Stadt Ehingen.
Die Gemeinde besteht aus dem Hauptort Allmendingen und den Teilorten Ennahofen, Grötzingen, Niederhofen, Schwörzkirch, Pfraunstetten, Ermelau und Weilersteußlingen.
Allmendingen bildet mit Altheim eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.
Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
| Partei | Stimmen | Veränderung | Sitze | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| CDU | 66,2 % | +18,1 | 13 | +4 |
| FWG | 31,2 % | -13,5 | 6 | -3 |
| Andere | 2,6 % | -4,6 | 0 | -1 |
Blasonierung: In Silber unter blauen Schildhaupt, darin drei goldene Kugeln (Laibe), ein schwarzes, rotbezungtes, aufrechtes Pferd.
Das Wappen vereint Elemente der Wappen der Herren von Freyberg (Kugeln), deren Geschichte eng mit der Allmendingens verbunden ist, und der bürgerlichen Familie Renner (Pferd), die in Allmendingen ebenfalls Besitztümer hatte.
Allmendingen liegt an der Donautalbahn von Donaueschingen nach Ulm und ist Regionalbahn-Halt. Es bestehen so stündliche Bahn-Verbindungen nach Ehingen (Donau) sowie nach Ulm und Memmingen. Allmendingen ist in den Donau-Iller-Nahverkehrsverbund eingegliedert.
Die Gemeinde liegt an der Bundesstraße 492 Ehingen – Blaubeuren, die um den Ortskern herum führt.
Der größte Arbeitgeber ist der Automobilzulieferer Burgmaier. Weitere Industrieunternehmen sind der Formenhersteller Rampf, der in seiner Branche Weltmarktführer ist, sowie das Zementwerk Schwenk, das auch optisch das Ortsbild prägt.
Allmendingen besaß als erste Gemeinde der Gegend und noch vor der Stadt Ehingen ein Freibad. Dazu gibt es einen Tennisplatz sowie einen Hartplatz, ein Fußballstadion sowie einen Trainingsplatz.
Am 1. Januar 1974 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Ennahofen, Grötzingen, Niederhofen und Weilersteußlingen eingemeindet.
Die Gemeinde Allmendingen führt seit dem Jahr 2000 eine Sanierung ihres Ortskerns durch. Neben öffentlichen werden auch private Maßnahmen gefördert. Zur Zeit wird das Alte Schulhaus, erbaut 1885, zu einem Bürgerhaus umgebaut. Das Land Baden-Württemberg stellt insgesamt Zuwendungen in Höhe von 1,68 Millionen Euro zur Verfügung. Das entspricht einer Förderung von 60% aus zuschussfähigen Gesamtkosten von 2,8 Millionen Euro. Mit diesen Mitteln sollen durch öffentliche und private Maßnahmen städtebauliche Mängel und Missstände behoben und die Lebens-, Arbeits-, und Wohnbedingungen in der Ortsmitte verbessert werden.
Bisher wurden folgende öffentliche Bauabschnitte realisiert:
Seit 1998 gibt es in Allmendingen einen Arbeitskreis Gemeindemarketing. Das ist ein Zusammenschluss engagierter und interessierter Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde. Gemeindemarketing möchte eine Brücke sein zwischen Gemeindeverwaltung, Handel- und Gewerbe, örtlichen Vereinen und Bürgern. Gemeindemarketing versucht alle Bürgerinnen und Bürger dazu zu bewegen. sich aktiv am Gemeindegeschehen zu beteiligen und so das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken.
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