Meinestadt.de - Adelshofen Kr. Fürstenfeldbruck - 16.05.2012
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | |
| Landkreis: | Fürstenfeldbruck | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Mammendorf | |
| Höhe: | 556 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,28 km² | |
| Einwohner: | 1599 (30. Dez. 2007) | |
| Bevölkerungsdichte: | 120 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 82276 | |
| Vorwahl: | 08146 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FFB | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 1 79 111 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Augsburger Str. 12 82291 Mammendorf |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michael Raith (CSU / BfA-N-L) | |
| Lage von Adelshofen (Oberbayern) im Landkreis Fürstenfeldbruck | ||
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Adelshofen ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mammendorf.
Inhaltsverzeichnis |
Adelshofen liegt in der Region München. Die Fläche betrug am Stichtag 1. Januar 1999 13,28 km².
Es existieren die Gemarkungen Adelshofen und Luttenwang. Ein weiterer Ortsteil ist Nassenhausen.
Adelshofen wurde zwischen 1158 und 1162 das erste Mal urkundlich als Adelungeshouen (Hof des Adalunc/Adalung/Adelunc) erwähnt. Vermutlich war die Gegend aber bereits früher besiedelt. 1986 wurde eine römische Reibeschale aus dem 3. Jahrhundert gefunden. Im 14. Jahrhundert wandelte sich der Ortsname über Adlungshofen bis zur urkundlichen Erwähnung von Adeltzhofen 1483. Der heutige Ortsname wird seit 1811 bezeugt. Der Ort gehörte zum Kurfürstentum Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark der Grafen Fugger. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Adelshofen. Die heutige Gemeinde wurde 1978 aus den vormals eigenständigen Gemeinden Adelshofen und Luttenwang gebildet.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 700, 1987 dann 1.094 und im Jahr 2000 1.404 Einwohner gezählt. Zum 31. Dezember 2003 hatte die Gemeinde 1.531 Einwohner.
Bürgermeister ist Michael Raith. Er gehört der Vereinigung CSU-Bürger für Adelshofen/Nassenhausen/Luttenwang an, genauso wie alle Gemeinderäte.
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 549 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 43 T€.
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 31 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 20 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 518. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es keine Betriebe. Insgesamt bestanden im Jahr 1999 37 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 962 ha. Davon waren 653 ha Ackerfläche und 308 ha Dauergrünfläche. Der Ort wird manchmal auch als bayerisches Bozen bezeichnet, da die örtlichen Gegebenheiten gute Erträge aus Obstbäumen zulassen.
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
Adelshofen | Alling | Althegnenberg | Egenhofen | Eichenau | Emmering | Fürstenfeldbruck | Germering | Grafrath | Gröbenzell | Hattenhofen | Jesenwang | Kottgeisering | Landsberied | Maisach | Mammendorf | Mittelstetten | Moorenweis | Oberschweinbach | Olching | Puchheim | Schöngeising | Türkenfeld
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